Die Entscheidung

 

Das lange Warten hat ein Ende: Am 3. August kommt mit PLANET DER AFFEN: SURVIVAL die spektakuläre Entscheidung der Blockbuster-Trilogie in 3D in die österreichischen Kinos. In dem furiosen Finale spitzt sich der Konflikt zwischen Affen und Menschen weiter zu. Beide Seiten ringen nicht nur mit dem mächtigen Gegner sondern auch mit ihrer inneren Haltung zu Krieg oder Frieden, Rache oder Versöhnung. PLANET DER AFFEN: SURVIVAL ist der alles entscheidenden Kampf um Freiheit, Familie und um die Zukunft des Planeten.

 

Caesar und seine Affen werden in einen tödlichen Konflikt mit einer Armee von Menschen unter der Leitung eines rücksichtslosen Colonels getrieben. Nach schweren Verlusten auf Seiten der Affen kämpft Caesar mit seinen dunkleren Instinkten und beginnt seinen eigenen mystischen Kampf um Rache für die Seinen. Als Caesar und der Colonel sich schließlich von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen, beginnt ein epischer Kampf, der über das Schicksal beider Spezies entscheiden wird.

 

Andy Serkis erweckt erneut den Anführer der Affen, Caesar, zum Leben und zieht in einen actiongeladenen, sehr emotionalen Kampf gegen seinen bislang härtesten Widersacher, den Colonel, der von Hollywood-Star Woody Harrelson gespielt wird. Steve Zahn verkörpert den kauzigen Bad Ape und Amiah Miller als Nova das Menschenkind, das zu einer überraschenden Brücke zwischen Affen und Menschen wird.. Regie führt Matt Reeves.

(JT Sommer 2017)

Foto © 2017 Twentieth Century Fox

Ein Hauch von Barock

 

Der Kammergarten des Unteren Belvedere mit seinem besonderen Ambiente verwandelt sich heuer erstmals zum schönsten Freiluftkino Wiens. Vom 1. bis 20. August 2017 wird täglich ab 21.30 Uhr unter dem Motto „Ein Hauch von Barock“ ein exklusives Kinoprogramm geboten.

 

Die Filme in Originalversion mit deutschen Untertiteln setzen sich sowohl direkt als auch indirekt mit dem Zeitalter des Barock auseinander und faszinieren vor allem mit ihrer besonderen Ausstattung und Opulenz.
Die Auswahl reicht von Sophia Coppolas „Marie Antoinette“ und Derek Jarmans „Caravaggio“, über Federico Fellinis „Das süße Leben“ und Jacques Tatis „Mein Onkel“ bis zu David Lynchs „Mulholland Drive“ und Sally Potters „Orlando“. Nicht versäumen sollte man zum Beispiel am 18. August „Farinelli“ von Gérard Corbieu.

 

Museumsticket ist zugleich Kinoticket! Die beiden Ausstellungen Klimt und die Antike und Maria Theresia und die Kunst können bis 21.00 Uhr besichtigt werden. Täglich zwischen 20.00 und 21.00 Uhr wird eine kostenlose Führung angeboten. Außerdem wartet auf die Kinobesucher eine gemütliche After-Work-Atmosphäre mit Sommerbar und Snacks.

Achtung – es gibt nur eine begrenzte Platzzahl von 300 Plätzen. Freie Platzwahl, keine Kartenreservierung möglich. Bei Schlechtwetter findet keine Vorstellung statt. Änderungen im Programm vorbehalten!

Weitere Infos: https://www.belvedere.at/Kino_im_Kammergarten

(JT Sommer 2017)

Beinharter Psychothriller von Ruzowitzky

„Die Hölle“, ein blutigerThriller von Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky ist jetzt im Handel und bei www.hoanzl.at als DVD, sowie als VoD für das Heimkino erhältlich.
Der Thriller um eine toughe Frauenfigur ist höllisch spannend, zeigt waghalsige Stunts und Action und wartet mit einer Besetzungsliste auf, die viel verspricht!

Die immer wütende Özge (Violetta Schurawlow), die sich beim Thaiboxen abreagiert, chauffiert mit ihrem Taxi Besoffene und andere Verhaltenskreative durch die Nacht. Zufällig wird sie Zeugin eines Mordes im Nachbarhaus. Das Opfer, eine Prostituierte, wurde regelrecht hingerichtet. Und der Mörder hat Özge gesehen. Personenschutz erhält sie allerdings keinen: Der ermittelnde Kommissar Christian Steiner (Tobias Moretti), ein Chauvinist, behandelt diesen Fall nämlich mit urösterreichischer Wurstigkeit.

Özges Thai-Box-Schule wird von ihrem Ex Ilhan (Murathan Muslu) betrieben. Ihm vertraut Özge immer noch. Genau wie ihrer Cousine Ranya (Verena Altenberger), die ihren deutlich älteren Ehemann Samir (Robert Palfrader) an der Nase rumführt.

Helfen kann Özge allerdings niemand, schon gar nicht, wenn eines Nachts der Mörder bei ihr im Taxi sitzt. Mögliche Rettung ist ausgerechnet eine Allianz mit Kommissar Steiner, der mit seinem demenzkranken Vater (Friedrich von Thun) zusammen lebt: Er ist eine einsame Seele, genau wie Özge. Sie müssen zueinander finden und miteinander kämpfen gegen den grausamen Psychopathen, dessen Schlinge sich immer enger um ihren Hals zieht. Nur so haben sie eine Chance, dieser Hölle doch noch zu entkommen.

Ruzowitzky inszeniert mit „Die Hölle“ einen Thriller rund um Alltagsrassismus, Kindesmissbrauch und religiösen Fanatismus. Das Ensemble agiert in spielerischer Höchstform.

 

Diese Hölle vergisst man so schnell nicht wieder!

(JT 2017)

Papi’s Kampf gegen den SchwiegerFreund

 

Als Ned (Bryan Cranston), ein überfürsorglicher, aber liebender Vater, zusammen mit seiner Familie seine Tochter (Zoey Deutch) in Stanford besucht, trifft er auf ihren Freund, den nicht gesellschaftsfähigen Internet-Millionär Laird (James Franco), den die gute Stephanie bisher verschwiegen hat, aus gutem Grund, ist dieser doch ein tätowierter Rabauke mit obszönen Spruch und Besitzer obszöner Kunst.

Es kommt, wie es kommen muss, der zugeknöpfte Ned, dessen Firma sich gerade in einer finanziellen Krise befindet, findet den peinlichen Laird absolut schrecklich und unangebracht für seine Tochter, zu der er eine mehr als enge Bindung hat.

 

Laird tut alles um seinen zukünftigen Schwiegereltern zu gefallen, aber taumelt dabei von einer Katastrophe in die nächste. Auch Ned’s panische Reaktionen und Fettnäpfchen-Tritte eskalieren, als er feststellt, dass er keinen Einfluss darauf hat, dass Laird seiner Tochter einen Heiratsantrag machen wird.

 

Dass Väter nicht immer mit der Männer-Wahl der Töchter einverstanden sind, können viele Männer nachvollziehen! Auch die Film-Welt hat sich diesem Genre schon hochkarätig angenähert, man denke nur an „Vater der Braut“ oder „Monsieur Claud und seine Töchter“!

 

Regisseur John Hamburg gelingt mit „Why him?“ ein sehr unterhaltsamer „Albtraum“ – nach der Idee von Comedian Jonah Hill. Jetzt im Kino!

 

(JT 2017)

© 2017 Twentieth Century Fox

Starke Frauen hinter starken Männern

 

Neil Armstrong, John Glenn, Buzz Aldrin – wer kennt nicht die Namen der Pioniere der amerikanischen Raumfahrt? Doch was ist mit Katherine Johnson, Dorothy Vaughn und Mary Jackson, den brillanten Mathematikerinnen hinter den ersten bemannten Missionen ins Weltall?

Diese drei afroamerikanischen Frauen sind unerkannte Heldinnen – sie behaupteten sich mit Können und Beharrlichkeit in einer weißen und männerdominierten Gesellschaft der frühen sechziger Jahre. Inspiriert von wahren Ereignissen erzählt der allen Frauen Mut machende Film „HIDDEN FIGURES – UNERKANNTE HELDINNEN“ die außergewöhnliche Geschichte von drei Pionierinnen im Kampf um Vorurteile am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft, sowie von Selbstbehauptung, Zusammenhalt, Freundschaft und Familie.

 

Katherine Johnson (Taraji P. Henson), Dorothy Vaughn (Oscar®-Gewinnerin Octavia Spencer) und Mary Jackson (Janelle Monáe) sind brillante Mathematikerinnen und Teil jenes Teams, das dem ersten US-Astronauten John Glenn die Erdumrundung ermöglicht.  Eine atemberaubende Leistung!

Dabei kämpft das Trio um die Überwindung der Geschlechter- und Rassengrenzen, denn schwarz und Frau zu sein, war damals eine mittlere Katastrophe in der amerikanischen Gesellschaft. Die Frauen waren eine Inspiration für kommende Generationen, an großen Träumen festzuhalten. ‚Computer in Röcken’ wurden sie genannt, die für die NASA notwendigen Berechnungen zur Raumfahrt einzig mit Stift, Papier und einfachen Rechenmaschinen leisteten, noch bevor es elektronische Computer gab. John Glenn hätte seine Mission nicht durchführen können. Das war ihm voll bewusst!

 

Unterstützt von den Co-Stars Kevin Costner, Kirsten Dunst und Jim Parsons und der Musik des mehrfachen Grammy-Gewinners Pharrell Williams, präsentiert Regisseur Ted Melfi  einen spannenden, gefühlvollen Film, der nun im Kino zu sehen ist.

 

(JT 2017)

Foto © 20th Century Fox

 

Ohne LandKrimis wäre es fad!

 

Die  ORF-Serie „Landkrimi“ war von Anfang an ein gigantischer Publikumserfolg. Mit bis zu 900.000 Seherinnen und Sehern zieht der preisgekrönte ORF- Landkrimi von Bundesland zu Bundesland. Vier neue Filme machen die Landkarte nun nicht nur fürs Erste komplett, sondern gehen sogar über die österreichischen Grenzen hinaus!

Von einem Tiroler "Sommernachtsmord“ erzählen Gregor Bloéb, Katharina Straßer und Gerti Drassl. Manuel Rubey, Stefanie Reinsperger und Patricia Aulitzky machen mit ihrer "Drachenjungfrau“ Halt in Salzburg. Robert Palfrader, Harald Windisch und Kristina Sprenger erwartet in Südtirol eine "Endabrechnung“. Nicholas Ofczarek und Raimund Wallisch ermitteln in Wien entlang der "Höhenstraße“.

 

Die vier neuen Landkrimis sind bei HOANZL (www.hoanzl.at) und im Fachhandel auf DVD erhältlich – für alle, die gerne fernsehen, wann sie dafür Zeit haben, oder die Filme nochmals sehen wollen oder oder … Das ist doch ein schönes Mitbringsel als Weihnachtsgabe!

 

Die jeweiligen Krimis sind so verschieden sind wie die einzelnen Bundesländer unseres Landes, haben jedoch bei den Gestaltungsprinzipien grundlegende Gemeinsamkeiten: Exzellente Drehbücher, exzellente Regisseure und erstklassige Besetzungen – es leiten und spielen stets die Besten der Besten. Mit anderen Worten: Die Regisseure und Mitwirkenden verkörpern allesamt die Crème de la Crème der österreichischen Theater- und Filmszene.

 

Das neue Landkrimi-Set umfasst den Krimi aus Salzburg „Drachenjungfrau“, Regie: Catalina Molina, mit der zukünftigen Salzburger Buhlschaft Stefanie Reinsperger und als Gast Harald Krassnitzer. Weiters den Landkrimi aus Wien, „Höhenstraße“ - unter der Regie von David Schalko spielt Nicholas Ofczarek wieder groß auf. Beim „Sommernachtsmord“ in Tirol unter der Regie von Harald Sicheritz agieren Grgor Bloéb und Katharina Straßer fulminant und in Südtirol bei „Endabrechnung“ - Regie führte Umut Dag - treiben Robert Palfrader und Tobias Moretti ihre Spielchen.

 

Gute Unterhaltung!

 

(LT 2016)

 

Die Welt ist „kronk“, Bülent Ceylan ist ihr Arzt!

 

Die Welt geht am Stock, die Menschen sind ziemlich bedient und brauchen dringend Heilung, sie sind auf humoristische Behandlung angewiesen und die bekommen sie in hoher Dosis bei Bülent Ceylans neuem Programm: "KRONK“.
Krank oder wie eben der Mannheimer sagt: "KRONK“, sind außer Körper und Geist vor allem auch Situationen, durch die wir täglich stolpern. Und genau diese Alltagsgeschichten werden von Bülent Ceylan intensiv untersucht, professionell diagnostiziert und mit dem besten Heilmittel der Welt, dem herzhaften Lachen behandelt.
Da werden Krankheiten abgeklopft wie die aktuell grassierende, fremdenfeindliche Seuche, die Herz- und Rückgratlosigkeit und es wird dem ein oder anderen Großmaul der Lügenbeutel entfernt!
Bülent Ceylan bevorzugt die direkte und klare Sprache, eine äußerst gesunde Mischung aus sehr ernsthafter Wahrnehmung, phantasie- und humorvoller Diagnose und einigen Behandlungsempfehlungen mit großen Heilungschancen und wenn dann doch einem Patienten mal etwas weh tut, dann ist es der Bauch oder das Zwerchfell vor lauter Lachen.

 

KRONK gibt es schon auf einer Live-DVD von der Sony Music Spassgesellschaft.


Mit dem besten Heilmittel der Welt, dem Lachen, werden die kleinen Wehwehchen und großen Epidemien therapiert mit durchaus auch bitteren Pillen. Besonders gespannt sein dürfen die Zuschauer dieses Mal auch auf die fachlichen Analysen und Ratschläge von Bülents Freunden Harald, Hasan, Anneliese und Mompfreed.

 

 

(LT 2016)

 

Foto Copyright Alexander Gruber

 

Kongeniales Duo

 

Zu Otto Schenk gibt es eigentlich nichts zu sagen. Das Publikum liebt ihn einfach, seine Pointen, ob grantelnd oder listig lächelnd vorgetragen, sind immer ein Garant zum Schmunzeln. Auch Michael Niavarani steht bei Auftritten immer für vergnügliche Stunden!

 

Es ist spannend, dass sich diese beiden großen Darsteller privat lange nie getroffen haben und nun doch in große Freundschaft verfallen sind. Dafür gibt es die beiden Menschenverführer jetzt im improvisierten Gespräch neu auf DVD „Zu blöd um alt zu sein“, ein Abend aus dem Globe Wien (Vertrieb Hoanzl).

Schenk und Niavarani ist natürlich viel eingefallen und sie spulen ein Feuerwerk an Pointen, Erinnerungen und philosophischen Gedanken ab, dass es eine Freude ist!

Die Spieldauer beträgt 100 Minuten, wobei es noch ein Bonusprogramm gibt mit 86 Minuten mit der „Romy 2016“ Laudatio für Otto Schenk / der „Seitenblicke“ Nestroy-Ring-Verleihung an Michael Niavarani und Otto Schenk und Michael Niavarani zu Gast in „Stöckl“.

 

Sooo lustig! Großes Kino!

(LT 2016)

 

Wer sind die Freunde, wer sind die Feinde?

 

Auch in der 2. Staffel der Kultserie „Vorstadtweiber“ treiben es die Damen und ihre Herren wieder ziemlich bunt! Das „Wer mit wem, warum und überhaupt“ gestaltet sich in den 10 neuen Folgen auf 3 DVDs (Hoanzl) wieder sehr unterhaltsam. Die Zuschauer blicken in noch tiefere Abgründe der Wiener Seele und es gibt unglaublicherweise noch kaputtere Typen rund um die bekannten Gestalten aus der ersten Staffel.

 

Neue Mitwirkende wie Julia Stemberger, Hilde Dalik und Michael Masula intrigieren und erpressen, was das Zeug hält und stehen in ihrer Bösartigkeit den Weibern und Mannsbildern nicht nach. Es gibt Entführungen, Verführungen und dramatische Liebesgeschichten. Nie fehlt der Humor – bei allen kleinen und großen Brutalitäten der Geschichte!

Uli Brée hat wieder das Buch geschrieben und Sabine Derflinger mit Harald Sicheritz die Regie geführt.

 

Ein großer Spaß!

(LT 2016)

 

Feiner Thriller für die Neigungsgruppe Mystery

 

Concorde Home Entertainment (erhältlich bei Hoanzl) präsentiert mit „Die Vorsehung – Solace“ einen raffiniert konstruierten Mystery-Thriller mit Jeffrey Dean Morgan, Abbie Cornish, Colin Farrell und dem wie immer großartigen Anthony Hopkins als DVD, Blu-ray und VoD. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben und zeigt als Bonus Interviews mit den Hauptdarstellern, dem Regisseur Alfonso Poyart sowie dem Produzenten Thomas Augsberger, deutsche und Original-Kinotrailer und gibt Programmtipps.

 

Es geht um eine Mordserie, die dem FBI keinerlei Anhaltspunkte für konkrete Ermittlungen bietet, und einen Killer, der stets einen Schritt voraus ist. Ziemlich bizarre Morden halten FBI-Agent Joe Merriwether und seine ambitionierte Partnerin Katherine Cowles auf Trab. Der Mörder stach eine zwölf Zentimeter lange Klinge in den Nacken der Toten, dicht unter dem Schädel. Die Punktion ging direkt in die medulla oblongata, für die Opfer war es eine schmerzfreie und schnelle Hinrichtung. Am Ende ihrer Weisheit angekommen, weil die üblichen Methoden nicht greifen, bitten sie den nach dem Tod seiner Tochter einsiedlerisch lebenden Psychoanalytiker Dr. Clancy um Hilfe und hoffen, dessen intuitive Kräfte für sich nutzen zu können. Katherine ist skeptisch, sie glaubt nicht an die Existenz übernatürliche Fähigkeiten. Clancy ist nicht begeistert, als Merriwether vor seiner Tür steht. Obwohl er die Verzweiflung seines früheren Kollegen spürt, weigert er sich zunächst noch standhaft, Hilfe zu leisten. Dann erkennt er eine erste Parallele zwischen den Opfern: Sie alle hatten chronische oder unheilbare Krankheiten. Der Mörder hat also ein Motiv – und hellseherische Fähigkeiten. Außerdem wird ihm klar: Die gesamte Mordserie ist eine Falle, der Mörder kennt ihren nächsten Schritt, noch ehe sie ihn selbst beschlossen haben. Clancys aufrüttelnde Visionen führen zwar auf die Spur des Serienkillers, aber der Mörder lässt sich nicht stoppen. Erst Stück für Stück fügen sich all die entsetzlichen Bilder, die Clancy in seinen Visionen gesehen hat, zu einem großen, erschreckenden Ganzen …

(LT 2016)

 

Wer mit wem warum?

 

Wer die Staffel 1 der Serie über die kultigen Vorstadtweiber und -männer  noch nicht gesehen hat, der sollte sich rasch die 10 Folgen auf 3 DVDs (Hoanzl) anschauen um mit Wissen für die 2. Staffel gerüstet zu sein und seinen Spaß mit der Kultserie zu haben.

Die Vorstadtweiber sind Kult! Die Damen und ihre Herren sorgen für hitzige Diskussionen und kräftige Emotionen, lassen keinen kalt,  geizen nicht mit fetzigen Dialogen, hocherotischen Szenen hetero- und homosexueller Spielart, selbstironischen Wuchteln und sind schlicht und einfach fesch und sehr unterhaltsam.

 

Dass die Szenerie nie billig wirkt, dafür sorgen die besten Schauspieler des Landes wie zum Beispiel Gerti Drassl, Maria Köstlinger, Nina Proll, Martina Ebm, Adina Vetter, Sandra Cervik, Gertrud Roll, Bernhard Schir, Juergen Maurer, Simon Schwarz, Philipp Hochmair oder Johannes Nussbaum. Alle laufen auch in durchaus heiklen Spielsituationen zur Hochform auf!

Nach dem Buch von Uli Bree haben Sabine Derflinger und Harald Sicheritz Regie geführt.

 

Gute Unterhaltung!

(LT 2016)