Volkstheater Wien: Spielzeit 2019/20 – ein Versuch

 

Theater ist ein Versuch. Immer wieder, immer wieder neu. In der fünften und letzten Spielzeit von Intendantin Anna Badora wagt ihn das Volkstheater mit insgesamt 17 Produktionen aufs Neue – mit acht Ur- und Erstaufführungen, vier Stückentwicklungen und ein Stadtteilprojekt in zwei Bezirken.

 

Heimito von Doderer soll sich bis zu seinem Lebensende einen Nobelpreis erhofft haben und wollte sich vom Preisgeld eine Aufführung seiner „Merowinger“ ermöglichen – im Volkstheater. Anna Badora macht diesen Wunsch (fast) wahr – sie eröffnet die Spielzeit 2019/20 am 11. September mit ihrer Inszenierung von „Die Merowinger oder Die totale Familie“ in einer Bearbeitung von Franzobel.

 

Bis zum Start der Generalsanierung kehren bekannte Regisseure auf die Hauptbühne des Volkstheaters zurück: Robert Gerloff („Der gute Mensch von Sezuan“), Christina Rast („Wer hat meinen Vater umgebracht“) und Viktor Bodó („Peer Gynt“).

Im neuen Jahr wandert das Repertoire der großen Bühne nur 250 Schritte weiter – in die Halle E im Museumsquartier.

Hier beleuchten Regisseur Alexander Charim mit dem Gangster-Epos „Schwere Knochen“ von David Schalko die Unterwelt Wiens und Regisseurin Christine Eder in ihrer Stückentwicklung „Schuld & Söhne“ (AT) den Kampf der Geschlechter.

An körperliche Grenzen gehen die Protagonisten in „Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss“ in der Regie von Miloš Lolić und in den Uraufführungen im Volx/Margareten: Armin Petras beschäftigt sich in „Körper-Krieg“ mit der zerstörerischen Kraft des Dopings, die Ausnahme-Choreografin und Performerin Florentina Holzinger begibt sich mit „Wir Hungerkünstler/innen“ (AT) auf die Spuren einer Attraktion des frühen 20. Jahrhunderts.

Ein weiteres Phänomen dieser Zeit beleuchtet Nestroypreisträgerin Sara Ostertag in „Haummas net sche?“, und nimmt das Publikum anhand der Texte von Christine Nöstlinger mit auf eine Reise durch die Geschichte(n) des Wiener Gemeindebaus.

Zusätzlich finden ab Jänner die beliebten Diskussionsformate „Trojanow trifft.“ und „Volkstheatergespräche“ mit Corinna Milborn sowie das Late-Night-Format „Nachtvolx“ des Ensembles ebenfalls im Volx/Margareten statt.

Der Spielplan der Bezirke-Tournee – die in ihr 65. Jahr geht! – ist von Komödie bis Melodram breit gefächert: Zu sehen sind „Die Reißleine“, „Monsieur Ibrahim“ und die „Blumen des Koran“, „Weh dem, der lügt!“ und „Warten auf Godot“ wie gewohnt in 19 Spielstätten entlang der Route durch 15 Wiener Gemeindebezirke.

 

Weitere Infos unter www.volkstheater.at

(JT Mai 2019)

Foto: Volkstheater

Der Spielplan 2019/20 der Volksoper Wien – ein Fest!

 

Neun Premieren, sechs Wiederaufnahmen und 20 Stücke im Repertoire bilden den abwechslungsreichen Spielplan der 13. Saison der Direktion Robert Meyer, und das mit einer enormen Bandbreite!

Ein Klassiker des Operettenrepertoires, Der Zigeunerbaron, trifft auf die Wiederentdeckung der Offenbach-Rarität König Karotte. Der monumentalen russischen Volksoper Boris Godunow stehen die österreichische Erstaufführung der Familienoper Das Gespenst von Canterville und die europäischen Erstaufführung von Tod Machovers, Schoenberg in Hollywood, im Kasino am Schwarzenbergplatz gegenüber. Das Musical Cabaret entführt in das Berlin der 1930er, während das Musical-Märchen Brigadoon in den schottischen Highlands angesiedelt ist. Und mit La Piaf huldigt das Wiener Staatsballett einerseits der großen französischen Chansonnière und orientiert sich andererseits in der Uraufführung von Appassionato – Bach und Vivaldi an Meisterwerken des Barock. 

Als Wiederaufnahmen kehren mit Gräfin Mariza und Die lustige Witwe zwei Werke der silbernen Operettenära in gefeierten Inszenierungen wieder. Die Opern Carmen und Rigoletto (nun in italienischer Sprache) thematisieren die Liebe in ihrer Unausweichlichkeit, während im Musical Kiss me, Kate der Rosenkrieg tobt. Mit Carmina Burana wird ein besonders effektvoller und beim Publikum beliebter Ballettabend wiederaufgenommen.

 

Eröffnet wird die Saison am 1. September mit dem traditionellen Volksopernfest und einer Hommage an Dagmar Koller.

Willkommen, Bienvenue, Welcome!“ heißt es dann bei der Premiere von Cabaret am 14. September, wo die legendäre Nachtclubsängerin Sally Bowles, verkörpert von Bettina Mönch, ihr bewegtes Leben erzählen wird.

Die zugleich letzte Premiere der Saison und von Manuel Legris als Direktor des Wiener Staatsballetts Appassionato – Bach und Vivaldi ist am 5. Juni 2010 Uraufführungen von Choreographen gewidmet, die aus der Kompanie hervorgegangen sind. Während Boris Nebyla in Il Prete Rosso der bewegten Biographie Antonio Vivaldis nachspürt, lotet Eno Peci mit Monkey Mind die Kraft der Gedanken aus, die es ermöglicht, zu innerer Stärke zu finden. Martin Winter wiederum folgt dem Symbolgehalt der Vier Jahreszeiten von Antonio Vivaldi, wobei er sich auf die 2012 veröffentlichte Bearbeitung des Werkes von Max Richter stützt.

 

Weitere Infos unter www.volksoper.at

(JT Mai 2019)

Foto © Dimo Dimov/Volksoper Wien

Vielfältige Saison 2019/20 am Theater an der Wien und in der Kammeroper! 


Intendant Roland Geyer hat letztes Jahr ein Vier-Jahres-Konzept entwickelt und vorgestellt, das in der Vorsaison a
priori „Im Morgengrau“ begann und in der kommenden Spielzeit in medias res gehen wird.

Der neue Spielplan 2019/20 umfasst 13 Premieren im Theater an der Wien und in der Kammeroper. Im Fokus ist anlässlich Ludwig van Beethovens 250. Geburtstags ein großer Schwerpunkt, dem auch zwei Uraufführungen von Christian Jost und Tscho Theissing gewidmet sind.

 

Markante Frauenfiguren stehen im Zentrum der szenischen Opern von Dvořáks Rusalka in einer Inszenierung von Amélie Niermeyer über Spontinis La vestale mit Elza van den Heever als Julia (Regie: Johannes Erath) bis Richard Strauss’ Salome (Regie: Nikolaus Habjan) und Ausrine Stundyte als Renata in Prokofjews Der feurige Engel in einer Inszenierung von Andrea Breth.

Mozarts Don Giovanni  eröffnet am 24.9. die Serie Oper konzertant unter der musikalischen Leitung von Giovanni Antonini mit einem namhaften Sängerensemble, u.a. Erwin Schrott in der Titelpartie. Dirigent Alessandro De Marchi präsentiert mit Riccardo Broschis Merope am 21.10. eine fulminante Barockoper und William Christie musiziert am 19.11. mit seinen Les Arts Florissants Mozarts La finta giardiniera.

Vier Neuproduktionen mit dem Jungen Ensemble des Theater an der Wien erwarten Sie in der zweiten Spielstätte, der Kammeroper. Gounods Faust liegt in den Händen von Regisseur Nikolaus Habjan. Mit der Händel-Oper Giustinoim Dezember gibt Regisseur James Darrah sein Österreich-Debüt. Im Mittelpunkt steht die Uraufführung Geniavon Tscho Theissing. Glucks Orphée et Eurydice mit dem Leadingteam Philipp M. Krenn und Raphael Schluesselberg bildet den Abschluss.

 

Weitere Informationen unter www.theater-wien.at

(JT April 2019)

Foto: Theater an der Wien, Illustration: Gentleman's Gazette

Wir gehen ins Konzerthaus!

 

Erleben Sie im Wiener Konzerthaus auch in der kommenden Saison 2019/20 Musik auf vielfältige Weise.

Am besten als Abonnent: In 64 Zyklen wird ein breites Spektrum an musikalischen Genres angeboten.

 

Es gibt wieder viel Neues zu entdecken, etwa die drei Da-Ponte-Opern von Mozart, dirigiert von Teodor Currentzis, oder den inklusiven Zyklus »klangberührt«. Mehr Informationen zu den neuen Angeboten erhalten Sie unter www.konzerthaus.at
Sechs herausragende Persönlichkeiten und Ensembles können Sie im Laufe der Saison näher kennenlernen: die Organistin Iveta Apkalna, den Countertenor Philippe Jaroussky, den Dirigenten Paavo Järvi, das Jazz at Lincoln Center Orchestra, die Komponistin und Musikerin Eva Reiter sowie den Arnold Schoenberg Chor.

Sie lieben Jazz, World, Pop & Co.? Alleine in diesem Bereich gibt es zehn Zyklen. Ebenfalls in zehn Zyklen können Sie exzellente Kammermusik erleben, in elf Konzertreihen ist das Angebot im Bereich Orchester für Sie aufbereitet. Natürlich gibt es auch wieder acht Abo-Zyklen für junges Publikum, 44 Ur- und Erstaufführungen und vieles, vieles mehr.

Die Abonnementbroschüre ist bereits erhältlich. Auch online können Sie alle Abos bequem bestellen. Sichern Sie sich jetzt Ihre Plätze für die gesamte Saison und genießen Sie dabei einen Preisvorteil. Weitere Vergünstigungen und andere Vorzüge bietet Ihnen eine Mitgliedschaft in der Wiener Konzerthausgesellschaft und engagieren sich in dieser Form für die Musik.

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reuen Sie sich auf eine spannende neue Saison im Konzerthaus!

(JT April 2019)

Foto: Wiener Konzerthaus, Illustration: Coby Whitmore

In der Wachau wird aufgespielt!

 

Am 16. Juli 2019 starten die Wachaufestspiele Weissenkirchen in die neue Saison.

Bereits zum 15. Mal präsentiert Intendant Marcus Strahl ein abwechslungsreiches Programm für unterhaltsame Sommerabende im Teisenhoferhof in Weißenkirchen (bei Schlechtwetter in der Wachauhalle) und holt sich hierfür auch wieder einige Stars mit ins Boot.

Neben seiner Mutter, der legendären Wachau-Ikone Waltraut Haas, die schon in den vergangenen Jahren bei den Wachaufestspielen für Begeisterung sorgte, sind 2019 auch erstmals der beliebte Schauspieler Serge Falck sowie die Musicallieblinge Maya Hakvoort und Ramesh Nair auf der Bühne zu sehen. Zudem übernimmt Serge Falck auch die Regie der ersten Produktion 2019 „Keine Ruh‘ für’s Donauweibchen“. Bis 24. August 2019 wird diese zauberhafte Komödie mit Musik mit Waltraut Haas, Serge Falck, Stephan Paryla Raky, Katrin Fuchs u.v.m. zu sehen sein.

 

Danach und nur am 25. August 2019 präsentieren die Musicalstars Maya Hakvoort und Ramesh Nair eine Spezialausgabe ihrer erfolgreichen Konzertreihe „Voices of Musical“. 

Last, but not least, wird von 30. August bis einschließlich 8. September 2019, als zweite Theaterproduktion „Der Bockerer“ in der Erfolgsbesetzung mit Rudi Larsen, Burgschauspieler Johannes Terne und Cop Stories Star David Miesmer gezeigt.

 

Tickets sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich.

Weitere Informationen unter http://wachaufestspiele.com/

(JT April 2019)

Foto: Birgit Elian

wean hean 2019 – Das Wienerliedfestival

 

Vom 27. April bis 25. Mai 2019 dreht sich wieder einmal alles um das Wienerlied!

Das Wienerliedfestival wean hean wird heuer 20 Jahre jung. Das ist schon ziemlich leiwand.

Das Programm des Jubiläumsfestivals - unten ein kleiner Auszug - ist es auch: Das Konzept, Traditionen zu bewahren aber auch neuen künstlerischen Perspektiven ihren Raum zu geben, hat sich bis heute bewährt.

Eröffnet wird am Samstag, 27. April um 18.00 Uhr mit „Getaktete Vernetzung“. Roland Neuwirth & die Nachkommen, Tanzhausgeiger, Wiener Lagen, Gesangskapelle Hermann, Martin Spengler/Manuela Diem/Marwan Abado spielen auf im Reaktor, 1170 Wien, Geblergasse 40, bei freiem Eintritt, Spenden sind erbeten!

Am Montag, 6. Mai um 19.30 Uhr gastieren mit „Kaiser Joseph und die Bahnwärterstocter“ Christa und Kurt Schwertsik, Julia und Katharina Stemberger im Theater Akzent, 1040 Wien, Theresianumgasse 18, Karteninfo: (01) 501 65 13306; www.akzent.at

Am Samstag, 25. Mai um 20.00 Uhr schließlich beendet „Ois gaunz audas“ von Martin Spengler & die foischn Wiener im Stadtsaal, 1060 Wien, Mariahilfer Straße 81, das Festival. Karteninfo: (01) 909 22 44; office@stadtsaal.com

 

Weitere Informationen unter www.weanhean.at

(JT April 2019)

copyright © 2019 wiener volksliedwerk

Damals

 

Ein Mann und eine Frau erinnern sich – Jahre danach – an eine Zeit, in der sie eine rein sexuelle Beziehung miteinander hatten: Jede Woche, immer am selben Ort, zur selben Stunde trafen sie sich um ihre erotischen Phantasien auszuleben.

Sie wussten weder Namen, noch sonst etwas vom Leben des Anderen, trotzdem kamen sie sich näher und wurden einander fast unentbehrlich. Bis zu einem Ereignis, bei dem plötzlich alles auf dem Spiel stand.

 

Nun lassen sie diese Beziehung in ihrer Erinnerung wiederaufleben. Jeder für sich, aber auch vereint blicken sie zurück, mit all den Unschärfen und Lücken im Gedächtnis, die die Zeit mit sich bringt.

 

Eine pornografische Beziehung“ von Philippe Blasband ist eine einfühlsame, zartbittere Liebesgeschichte über Sehnsüchte und das Unerwartete, bezaubernd und voller Humor. mit den großartigen Schauspielern Katharina Stemberger und Andreas Patton.

Regie führt Hans-Peter Kellner. Für die Bühne verantwortlich ist Roland Ploner, für die Kostüme Luisa Berghammer. Regieassistenz hat Sandra Moser. Die Rechte liegen bei Theater-Verlag Desch GmbH.

 

Das Stück gastiert im Theater Akzent (www.akzent.at) am 9. April und dann noch einmal als Zusatzvorstellung am 22. Mai 2019. Beginn: 19.30 Uhr, Karten Hotline: 01/501 65/13306.

(JT März 2019)

Foto: Lalo Jodlbauer

Bei Poier geht die (Kasperl)Post ab!

 

Bei Alf Poier's neuem Programm „Humor im Hemd“ geht es mal richtig zur Sache für alle Freunde des etwas andersdenkenden Humors.

Das neue Lied "Da Hausverstand" wird Teil des Programms sein, dass am 18.3. im Wiener Orpheum Premiere hatte!

Was haben der Seeadler, der Steinkauz und der Hausverstand gemeinsam? Alle drei sind vom Aussterben bedroht. Mit seinem neuen Hit möchte Poier ein Zeichen zur Rettung des Hausverstandes setzen. Vielleicht lässt sich da noch etwas machen. Leider sieht es im Moment nicht gut aus. Aber es kann jederzeit noch schlechter werden!!!

 

Alle Tournee Termine findet man auf der neuen Homepage www.alfpoier.at

Karten können hier ebenfalls geordert werden.

 

(JT 2019)

Foto: Alf Poier by Reinhard Mayr

Der Schrammel.Klang sucht das Nordlicht

Musik, Natur, Theater, Tanz, Kulinarik und Gemütlichkeit rund um den idyllischen Herrensee im Waldviertel, das macht das Schrammel.Klang.Festival aus, das jährlich tausende Besucher nach Litschau lockt.

Heuer unternimmt das 13. Schrammel.Klang.Festival von 5. bis 7. Juli 2019 eine musikalische Reise von Wien in den Norden. In Deutsch­land, Polen, Dänemark, Norwegen und Finnland werden schrammelige Schallwellen aufge­spürt und gemeinsam mit österreichischer Weltmusik zum Klingen gebracht. Denn schon Ende des 19. Jahrhunderts verzauberten die Gebrüder Schrammel den höheren Norden, ihre Tourneen gingen über Prag und Breslau bis Hamburg. In der heutigen nordi­schen Musik finden sich zudem viele emotionale Anknüpfungspunkte an die Schrammel­musik.

Gäste aus dem Norden sind u. a. die finnische Akkordeonistin Johanna Juhola, das finnische Mundharmonika-Quartett Sväng oder Helene Blum & Harald Haugaard aus Dänemark. Weiters mit dabei sind so bekannte Namen wie Ernst Molden, Ursula Strauss, Georg Breinschmid, Alma, Stefan Sterzinger, Walther Soyka, Die Strottern, Martin Spengler oder das Kollegium Kalksburg. Über 100 Musiker werden auf den 10 Naturbühnen, im Herrenseetheater und beim Tanzboden aufspielen.

Schmankerln aus der Region machen das Schrammel.Klang.Festival auch zu einem kulinarischen Vergnügen.

Tickets sind erhältlich unter  www.schrammelklang.at Tel. 0720 407 704, per E-Mail an  office@schrammelklang.at  und bei www.wien-ticket.at, www.oeticket.com

(JT 2019) 

Fotos © Stephan Mussil 2012, Anna Katharina Jantz 2011

Männer in Spitzenschuhen

 

Les Ballets Trockadero de Monte Carlo sind ein Phänomen von internationalem Rang, eine Compagnie, die ausschließlich aus Männern besteht. Als sich die Truppe 1974 in der Off-Off-Broadway Szene New Yorks formierte, ahnte keiner, dass diese Tänzer einmal an den Solisten renommierter Compagnien wie dem Bolschoi oder dem Royal Ballet gemessen würden.

Niemand sonst versteht es so gut, große Klassiker wie Schwanensee oder Raymonda originalgetreu und voller Grazie auf die Bühne zu bringen – und zugleich mit hinreißender Komik zu persiflieren. Weltweit begeistern sie Ballettkenner wie Tanzneulinge gleichermaßen.

In Spitzenschuhen bis Größe 47 parodiert das Ensemble die scheinbar überirdische Welt des Balletts auf höchstem tänzerischem Niveau und voller Herzblut für seine Kunst.

 

Vom 25. bis 30. Juni 2019 kommen Les Ballets Trockadero de Monte Carlo für ein exklusives Gastspiel zum allerersten Mal an die Oper Graz.

Karten gibt es im Internet unter www.oeticket.com und www.ticketzentrum.at und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

 

Weitere Informationen unter www.les-ballets-trockadero.de

(JT 2019)

Fotos: Sacha Vaughan, Mariello Orselli

Zum X-ten Mal Weinzettl & Rudle

 

Die Paarspezialisten Monica Weinzettl und Gerold Rudle präsentieren 2019 in Wien und in den restlichen Bundesländern Österreichs ihr neues Programm mit dem passenden Titel „Zum X-ten Mal“.

Nach bereits erfolgreichen, gemeinsamen Projekten wie unter anderem „DramaQueen & CouchPotatoe“ und "Paaranoia“, feiern die beiden 2019 mit dem neuen Programm ihr 10-jähriges Jubiläum.

 

Weinzettl & Rudle beißen sich am zähen Pärchenalltag die Zähne aus. Die Beziehungs-Stolpersteine werden nicht weniger, die Hürden nicht kleiner und die Themen nicht neuer. Aber das alles kann die beiden nicht bremsen. Also, zum x-ten Mal: „Wie schwer ist das bitte? Wenn er den schmutzigen Teller schon vom Wohnzimmer in die Küche bringt, kann er ihn doch auch gleich in den Geschirrspüler stellen, statt nur darauf!" „Wieso glaubt er, wenn er rohes Fleisch auf den Griller legt, dass man das schon ‚kochen‘ nennt?".

 

Wer das versäumt, ist selber schuld! Weinzettl & Rudle ­– „Zum X-ten Mal“ muss man sehen und live miterleben.

 

Informationen zur Terminübersicht finden Sie hier www.weinzettl-rudle.at

(JT 2019)

Fotos: Manfred Halwax