Schenken Sie Unterhaltung!

 

Wenn Sie heuer ein ganz besonderes Weihnachtspräsent suchen, dann haben wir einen wunderbaren Tipp für Sie: schenken Sie Ihren Liebsten Freude und gute Unterhaltung im Theater Akzent.

 

Sie können sich ja kundig machen unter www.akzent.at welche Künstler – und wir sprechen hier von Hochkarätern wie zum Beispiel Maria Bill über Andrea Eckert, Joseph Lorenz, Hans Sigl bis hin zu Cornelius Obonya – in nächster Zeit auftreten und gleich für diese Programme Karten reservieren – oder, wenn Sie den Geschmack der zu Beschenkenden und deren Terminkalender nicht so gut kennen, Gutscheine auswählen.

 

Die Akzent-Gutscheine sind wählbar in 3 verschiedenen Werten: € 10, € 20 und € 50 - mit einer Gültigkeitsdauer von 5 Jahren ab Kaufdatum. Wahlweise als print@home-Gutschein und somit sofort verfügbar oder als gedruckter Gutschein per Post, persönliche Abholung ist natürlich möglich. Einlösbar sind die Gutscheine im Webshop sowie an der Tages- und Abendkassa.

Weitere Infos unter https://shop.akzent.at/Vouchers?ret=2

 

Viel Vergnügen und unterhaltsame GemeinsamZeit!

(JT Nov. 2019)

Foto: Theater Akzent, Illustration: Pinterest

The incredible Mrs. Rois

 

Die unglaubliche Sophie Rois mit der unverwechselbaren Stimme steigt herab vom Berliner Theater-Olymp und kommt endlich wieder nach Österreich zurück – noch dazu exklusiv ins Gemeindebautheater Rabenhof, auf die VorstadtAmüsierbrettln! Welch große Ehre!

 

Sophie Rois nimmt die Besucher in „Have a Cup of Tea“ mit in eine vergangene Epoche, in das

20. Jahrhundert. Und erzählt Geschichten vom britischen Subkontinent - Songs und Storys über Inzest, Unschuld und Klassenbewusstsein.

Die Erzählungen des englischen Bestseller-Autors Ian McEwan und Songs von Ray Davies, Kopf der legendären britischen Band The Kinks, berichten von Grotesken des Alltags, vom Zauber des ersten Erlebens und vom Erwachsenwerden.

Rois's Mischung aus Auftrittskraft und permanenter Selbstverwunderung wird begleitet von  

Mark McRae, er arbeitet als Komponist und Songwriter u. a. für die Produzenten von David Bowie und Robbie Williams. Regisseur Clemens Maria Schönborn verbindet mit Sophie Rois eine lange künstlerische Zusammenarbeit, in der verschiedene Arbeiten für Film, Theater und Hörfunk entstanden.

 

Die Künstlerin ist zu bewundern am 30. November 2019 um 20.00 Uhr und am 1. Dezember 2019 um 11.00 Uhr.

Weitere Infos und Kartenreservierungen unter www.rabenhof.at

(JT Nov. 2019)

Fotos: Rabenhof Theater 

Silvester im Akzent

 

Der Silvester-Nachmittag 2019 im Theater Akzent startet um 16.00 Uhr mit Erni Mangold und ist einerseits dem Werk der von ihr hochgeschätzten Dichterin Elfriede Gerstl gewidmet, andererseits persönlichen Begebenheiten und Anekdoten und dem direkten Dialog mit dem Publikum. Doris Priesching, Journalistin („Der Standard“) und Autorin von Mangolds Biographie „Lassen Sie mich in Ruhe“ moderiert und konträr zum Buchtitel, sind an diesem Nachmittag Fragen aus dem Publikum ausdrücklich erwünscht!

 

Danach begibt sich um 19.30 Uhr Kristina Sprenger auf eine lustvolle Reise in Hildegard Knefs Seelenleben, und wird die Kunst der „unverwechselbaren Hildegard“, die sich durch ihre Ehrlichkeit, Schnörkellosigkeit und ihren abgeklärten Witz auszeichnete, in einer vergnüglichen Zeitreise aufleben lassen. Ella Fitzgerald sagte einmal, Hildegard Knef sei die beste Sängerin ohne Stimme. Unterstützt wird Kristina Sprenger dabei von ihrem musikalischen Leiter Otmar Binder und seiner Band, die die weltbekannten Chansons der rotzigen Diva mit der markanten Stimme frisch und mutig ins Heute holen.

 

In „Na Prost!“ um 22.45 Uhr gelingt es Gerold Rudle in seiner einmaligen Art, das Publikum zum Lachen zu bringen und zu Tränen zu rühren. Rudle stürzt sich mit voller Kraft und ganzkörperlichem Einsatz in dieses Unternehmen. Das kann nur gut gehen!

Der Künstler erzählt über brave Familienväter, über das Mannsein im Frauenzeitalter, über Hochzeiten und keinen Todesfall, über Sprücheklopfer, Begegnungen mit Prominenten, warum „die Sprache die Quelle aller Missverständnisse“ ist - und wie gar wunderbar er den Fortschritt findet! Und, ja, nach mehr als einem Jahrzehnt erzählt Gerold Rudle auch erstmals wieder von der legendären Geschichte des überlebten Fallschirmsprungs. Das Proramm lebt durch Rudles unverhohlen gezeigte Liebe zum Leben, zur Liebe und zu den Menschen. Rudle wird funkeln, sprühen und glitzern - und das Theater Akzent eine Silvesternacht lang verzaubern. Rudle at his best.

 

Na Prost!

Karten erhältlich im Theater Akzent, 1040 Wien, Argentinierstraße 37 von Montag bis Samstag von 13.00 bis 18.00 Uhr. Karten Hotline: 01/501 65/13306.

Weitere Infos unter www.akzent.at

(JT Okt. 2019)

Fotos: Erni Mangold/Sepp Gallauer, Kristina Sprenger/Stefan Joham, Gerold Rudle/Manfred Baumann. Illustration: Pinterest

Klezmer kommt in die Stadt

 

Bereits zum 16. Mal präsentiert das KlezMORE Festival unter der Leitung von Friedl Preisl von

9. bis 24. November 2019 wieder internationale Klezmer-Musik von traditionell bis innovativ.

Schon der Festivalauftakt hat es in sich, konnten doch die bereits seit 1986 aktiven Klezmatics gewonnen werden - weltberühmte, Grammy prämierte Klezmer-Superstars - die Eröffnungsgala im Porgy und Bess zu zelebrieren!

Weiteres Highlight sind Mames Babegenusch feat. Livestrings aus Dänemark im Theater Akzent am

12. November, bevor Großmütterchen Hatz & Klok with Family das Festival mit einem letzten musikalischen Glanzlicht im Metropol beschließen.

Ein spannendes Rahmenprogram und die beliebten Stummfilm-Matinéen im Filmhaus Spittelberg runden das dichte Festivalprogramm ab.

 

Weitere Infos zum Programm, den Karten und dem Festivalpass unter http://klezmore-vienna.at/ und Tel. 0676 52 9104 oder per email an friedl@klezmore-vienna.at

 

(JT Okt. 2019)

Illustration: Klezmer on a Roof by Leon Zemitsky

Kleinkunst-Spektakel für zwei Komödianten

 

Auf ihrer legendären Cafétheater-Pawlatschenbühne ziehen die klettenheimers dem­nächst wieder alle Register ihres Komödiantentums: Mit „Die Abenteuer des Perikles“ bringen Marie Mandelbaum und Jörg Klettenheimer ab 9. November eine fast vergessene Romanze von William Shakespeare in einer entstaubten, gaudiösen Ver­sion in einer Neubearbeitung von Jörg Klettenheimer auf die Bühne ihres winzigen Kleinkunsttheaters in der Wiener Josefstadt. Auf dem Programm steht ein Spiel um Liebe, Schicksal, Leidenschaft, Intrigen, Inzest, Mord und Wahnsinn, um Piraterie, Verrat und Schiffsuntergänge — in Szene gesetzt von zwei Darstellern in 21 Rollen mit Comedy, Musik, Gesang, Tanz, Maskenspiel und großen Effekten!

 

Zum Inhalt: Der junge Perikles, Fürst von Tyrus, bricht auf zu einer Reise in eine unbekannte Zukunft. Diese führt ihn in verschiedenste Länder und Fürstentümer, wo er vor Rätsel gestellt wird, die Flucht ergreift, sich Hals über Kopf verliebt, im Seesturm seine Frau und später auch noch die gemeinsame Tochter Marina verliert und überwältigt von Trauer zusammen zu brechen droht. Doch das Schicksal wendet sich und hält zum Schluss ein geradezu glorioses Happy End bereit. Denn auch das härteste Schicksal kann sich noch wenden, selbst wenn man manchmal verdammt lang darauf warten muss! Im Stück geht es einerseits um große Gefühle und die Liebe, andererseits stellt es weit verbreitete Glaubenssätze von der technischen Plan- und Kontrollierbarkeit des Lebens radikal auf den Kopf.

 

Zu­sam­men mit dem stakkatoartigen Rollenwechsel lebt die Show vom hohen Tempo, per­ma­nenten Schauplatzwechseln und einer großen Portion Humor. Wie in den meisten Shows der klettenheimers spielt auch in „Die Abenteuer des Peri­kles“ die Musik eine wichtige Rolle. Die Songtexte stammen aus Sonetten von William Shakespeare und wurden von Marie Mandelbaum vertont.

 

Premiere in klettenheimers KleinKunstCafé, 1080 Wien, Lederergasse 17A, Tel: 01 - 402 54 78 ist am Samstag, 9. November 2019, 20.00 Uhr.

Spielzeit bis Ostersamstag, 11. April 2020, jeweils Donnerstag bis Samstag um 20.00 Uhr. Voraufführungen: 2., 7. & 8. November.

Es spielen: „die klettenheimers‟ (Marie Mandelbaum & Jörg Klettenheimer).

Kartenpreis: € 30. Schüler, junges Gemüse unter 20, Studenten unter 30 und Leute mit triftigen Gründen: € 20. Bestellungen an email karten@klettenheimers.com Reservierungen sind unbedingt empfehlenswert!

 

Weitere Infos unter www.klettenheimers.com

(JT Okt. 2019)

Fotos:

Copyright © 2019 klettenheimers KleinKunstCafé

2 Könige | Copyright © 2019 klettenheimers KleinKunstCafé | Die Abenteuer des Perikles | König Simonides & Fürst Perikles | Marie Mandelbaum & Jörg Klettenheimer  

Es wird wieder geflattert!

 

Die Königin der klassischen Operette erscheint in einem neuen Gewand. Als Komödie mit Musik kehrt „Die Fledermaus“ zu ihrem Ausgangspunkt zurück. Schon im Jahr 1871 hatte die ursprüngliche Vorlage als Verwicklungskomödie in Paris Premiere – drei Jahre bevor Johann Strauß mit diesem Stoff seinen fulminanten Eintritt in die Welt der Operette feiern konnte.   

 

In der Neufassung von Peter und Florentina Hofbauer – Die Fledermaus reloaded - wird auf die musikalischen Höhepunkte der Strauß-Operette nicht verzichtet, gleichzeitig aber auch dem komödiantischen Kern des Stücks in größerem Ausmaß Rechnung getragen, als das bei Operetten-Inszenierungen üblich ist.

Das beginnt schon im kammerspielartigen ersten Akt, wo die Dreiecksbeziehung eines gutbürgerlichen Ehepaares mit dem ehemaligen Gesangslehrer der Dame des Hauses exponiert wird. Ebenso im zweiten Akt – einer Soiree, auf der die Akteure die Verwirr- und Verwicklungsspielchen auf die Spitze treiben. Und schließlich im dritten und letzten Teil, in dem ein Gefängnis zur Ausnüchterungszelle der Sehnsüchte und Leidenschaften wird. Als Trost bleibt ein selbstvergessenes Leben „im Feuerstrom der Reben“. Denn „glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist“. Das klingt fast schon wie eine Hommage an den resignativen Zug der österreichischen Seele. 

Mitwirkende: Eric Lingens (Eisenstein), Ronny Kuste (Frosch), Alfred Pfeifer (Dr. Falke), Tania Golden (Prinzessin Orlovskaya), Juliette Khalil (Adele), Hedwig Ritter (Adele alternierend), Sofie Denner (Ida), Conny Mooswalder (Rosalinde), Peter Kratochvil (Alfred), Bernhard Viktorin (Alfred alternierend), Georg Leskovich (Dr. Frank).

 

Spieltermine im Wiener Metropol bis 31. Oktober 2019 und natürlich am Silvester, 31. Dezember 2019. Tickets erhältlich im Kartenbüro des Wiener Metropol, 1170 Wien, Hernalser Hauptstraße 55, Montag bis Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr. Tel.: 01/407 77 407

 

Weitere Infos unter https://wiener-metropol.at/

(JT Okt. 2019)

Ein Kunstwerk aus Schönheit, Eleganz und Anmut

 

Am 23. und 24. Januar 2020 zeigt das St. Petersburg Festival Ballet mit dem Hungary Festival Orchestra den Ballett-Traum "Schwanensee" mit insgesamt 48 Schwänen in der Wiener Stadthalle, Halle F. 

 

Das Zusammentreffen des Komponisten Peter I. Tschaikowsky mit dem Choreografen Marius Petipa war eine der glücklichsten Fügungen der Ballettgeschichte. „Schwanensee“ wurde zum Mythos und Inbegriff aller Ballettkunst. Einst hatte Petipa 24 Schwäne für die Umsetzung des märchenhaften Stoffes vorgesehen. Die neue Inszenierung des St. Petersburg Festival Ballett verdoppelt die Anzahl der tanzenden Schwäne auf 48 und präsentiert damit einen einmaligen, ästhetischen Augenschmaus.

 

Das „St. Petersburg Festival Ballet“ ist ein hochkarätiges Ensemble, das mit seiner strengen klassischen Eleganz, dem frischen Hauch des 21. Jahrhunderts und einer vollkommenen Tanzleistung weltweit überzeugt.

Das Hungary Festival Orchestra wurde 2005 von einer talentierten Musikerin Yaroslava Šimonova gegründet, die seitdem das Orchester leitet, und hat sich zu einem der besten Ballettorchester Europas etabliert. 

 

Tickets können bei den Tageskassen der Wiener Stadthalle oder online unter www.stadthalle.at  sowie telefonisch unter 01/7999979  oder bei Wien Tickets unter www.wienticket.at bzw. Tel. 01/58885 oder bei Ö-Ticket unter www.oeticket.com oder telefonisch unter Tel. 0900-9496096 bestellt werden.

(JT Sep. 2019)

Fotos: St. Petersburg Festivalballet, Ovation Event

Tini Kainrath ist coming to Town

 

Wenn der Lebkuchen in den Supermärkten ist, dann ist es an der Zeit, sich sein musikalisches Adventprogramm auszusuchen! In den Advent von Jericho bis Rio entführt uns am 19. Dezember 2019 um 19.30 Uhr Tini Kainrath ins Theater Akzent.

Sie lädt zu einer vorweihnachtlichen Reise mit Santa Claus durchs Winterwonderland.

Go Tell It On The Mountains: es gibt Vanillekipferln! Down By The Riverside! Aber nur When The Saints Go Marching In. I Saw Mommy Kissing Santa Claus, also Leicht dei Liacht Im Woid und sing ein Weihnochtsliad. Es ist ganz leicht, nur Lalala….

 

Let It Snow in the Beautiful Tomorrow, denn Santa Claus Is Back In Town! Äh Tini!

That’s What Christmas Means To Me.

 

Begleitet wird die göttliche Kainrath von Franziska Hetzel und Lena Weiß – Chorgesang,

Gerald Schuller - Klavier, Keyboards, Emiliano Cardoso Sampaio – Gitarre, Juan The Snow Owl Garcìa-Herreros – Bass, und Christian Einheller - Percussions, Schlagzeug.

 

Karten Hotline: 01/501 65/13306 www.akzent.at

(JT Sep. 2019)

Foto: Sasa Mutic, Illustration by Richard Macneil

Volkstheater Wien: Spielzeit 2019/20 – ein Versuch

 

Theater ist ein Versuch. Immer wieder, immer wieder neu. In der fünften und letzten Spielzeit von Intendantin Anna Badora wagt ihn das Volkstheater mit insgesamt 17 Produktionen aufs Neue – mit acht Ur- und Erstaufführungen, vier Stückentwicklungen und ein Stadtteilprojekt in zwei Bezirken.

 

Heimito von Doderer soll sich bis zu seinem Lebensende einen Nobelpreis erhofft haben und wollte sich vom Preisgeld eine Aufführung seiner „Merowinger“ ermöglichen – im Volkstheater. Anna Badora macht diesen Wunsch (fast) wahr – sie eröffnet die Spielzeit 2019/20 am 11. September mit ihrer Inszenierung von „Die Merowinger oder Die totale Familie“ in einer Bearbeitung von Franzobel.

 

Bis zum Start der Generalsanierung kehren bekannte Regisseure auf die Hauptbühne des Volkstheaters zurück: Robert Gerloff („Der gute Mensch von Sezuan“), Christina Rast („Wer hat meinen Vater umgebracht“) und Viktor Bodó („Peer Gynt“).

Im neuen Jahr wandert das Repertoire der großen Bühne nur 250 Schritte weiter – in die Halle E im Museumsquartier.

Hier beleuchten Regisseur Alexander Charim mit dem Gangster-Epos „Schwere Knochen“ von David Schalko die Unterwelt Wiens und Regisseurin Christine Eder in ihrer Stückentwicklung „Schuld & Söhne“ (AT) den Kampf der Geschlechter.

An körperliche Grenzen gehen die Protagonisten in „Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss“ in der Regie von Miloš Lolić und in den Uraufführungen im Volx/Margareten: Armin Petras beschäftigt sich in „Körper-Krieg“ mit der zerstörerischen Kraft des Dopings, die Ausnahme-Choreografin und Performerin Florentina Holzinger begibt sich mit „Wir Hungerkünstler/innen“ (AT) auf die Spuren einer Attraktion des frühen 20. Jahrhunderts.

Ein weiteres Phänomen dieser Zeit beleuchtet Nestroypreisträgerin Sara Ostertag in „Haummas net sche?“, und nimmt das Publikum anhand der Texte von Christine Nöstlinger mit auf eine Reise durch die Geschichte(n) des Wiener Gemeindebaus.

Zusätzlich finden ab Jänner die beliebten Diskussionsformate „Trojanow trifft.“ und „Volkstheatergespräche“ mit Corinna Milborn sowie das Late-Night-Format „Nachtvolx“ des Ensembles ebenfalls im Volx/Margareten statt.

Der Spielplan der Bezirke-Tournee – die in ihr 65. Jahr geht! – ist von Komödie bis Melodram breit gefächert: Zu sehen sind „Die Reißleine“, „Monsieur Ibrahim“ und die „Blumen des Koran“, „Weh dem, der lügt!“ und „Warten auf Godot“ wie gewohnt in 19 Spielstätten entlang der Route durch 15 Wiener Gemeindebezirke.

 

Weitere Infos unter www.volkstheater.at

(JT 2019)

Foto: Volkstheater

 

Kultur (er)leben im Theater Akzent 2019/20

 

Das Kultur (er)leben Abo im Akzent (www.akzent.at) geht nun schon in seine dritte Saison. Diesmal werden vier szenische Produktionen aus unterschiedlichen zeitlichen Epochen dargeboten – von bekannt bis entdeckenswert, von Tragikomödie über Satire und Klassiker bis hin zur klassischen Komödie. Aus den vier Stücken ergibt sich eine interessante Mischung niveauvoller Unterhaltung für unser Publikum“ so Direktor Wolfgang Sturm.

 

Hubsi Kramar inszeniert am 14. November 2019 eine turbulente Verwechslungskomödie: „Frühere Verhältnisse“, ein Meisterstück Nestroys, ist eine exzellente sozialkritische Satire. Ihre Aktualität ist bestechend. Mit dabei sind Adriana Zartl, Tania Golden und Julian Loidl.

Steudltenn präsentiert „Mein Ungeheuer“ von Felix Mitterer am 22. Jänner 2020. Ein Stück über eine Ehe, die so ungeheuerlich wie unversöhnlich ist. In den Hauptrollen überzeugen Martin Leutgeb und Susanne Altschul.

Danke. Setzen. Nicht genügend! Friedrich Torbergs „Der Schüler Gerber“ ist längst zum Inbegriff des adoleszenten, an der Schule des Lebens sowie an Drill und inhumaner schwarzer Pädagogik zerbrechenden Menschen geworden, dessen Schicksal für alle nachfolgenden Generationen nicht an Wirkung verloren hat. Regisseur Michael Schilhan bringt die gefeierte Bühnenfassung Felix Mitterers mit nach Wien am 19. Februar 2020.

Der vielseitige Theatermacher Clément Michel hat mit „Trennung für Feiglinge“ eine temporeiche Komödie verfasst, in der er originell die Sollbruchstellen des menschlichen Beziehungslebens unter die Lupe nimmt. Mit schnellen Dialogen, bissigem Humor und einem sicheren Gespür für Timing und Situationskomik zeichnet der Autor ein entlarvendes wie unterhaltsames Bild einer Dreierkonstellation der etwas anderen Art. Vorstellung ist am 16. April 2020.

 

Beratung und Bestellung im Abo-Büro: Telefon: 01-50165-13303, Email: nicole.laschitz@akzent.at

(JT 2019)

Foto: Bruno Klomfar 

Der Spielplan 2019/20 der Volksoper Wien – ein Fest!

 

Neun Premieren, sechs Wiederaufnahmen und 20 Stücke im Repertoire bilden den abwechslungsreichen Spielplan der 13. Saison der Direktion Robert Meyer, und das mit einer enormen Bandbreite!

Ein Klassiker des Operettenrepertoires, Der Zigeunerbaron, trifft auf die Wiederentdeckung der Offenbach-Rarität König Karotte. Der monumentalen russischen Volksoper Boris Godunow stehen die österreichische Erstaufführung der Familienoper Das Gespenst von Canterville und die europäischen Erstaufführung von Tod Machovers, Schoenberg in Hollywood, im Kasino am Schwarzenbergplatz gegenüber. Das Musical Cabaret entführt in das Berlin der 1930er, während das Musical-Märchen Brigadoon in den schottischen Highlands angesiedelt ist. Und mit La Piaf huldigt das Wiener Staatsballett einerseits der großen französischen Chansonnière und orientiert sich andererseits in der Uraufführung von Appassionato – Bach und Vivaldi an Meisterwerken des Barock. 

Als Wiederaufnahmen kehren mit Gräfin Mariza und Die lustige Witwe zwei Werke der silbernen Operettenära in gefeierten Inszenierungen wieder. Die Opern Carmen und Rigoletto (nun in italienischer Sprache) thematisieren die Liebe in ihrer Unausweichlichkeit, während im Musical Kiss me, Kate der Rosenkrieg tobt. Mit Carmina Burana wird ein besonders effektvoller und beim Publikum beliebter Ballettabend wiederaufgenommen.

 

Eröffnet wird die Saison am 1. September mit dem traditionellen Volksopernfest und einer Hommage an Dagmar Koller.

Willkommen, Bienvenue, Welcome!“ heißt es dann bei der Premiere von Cabaret am 14. September, wo die legendäre Nachtclubsängerin Sally Bowles, verkörpert von Bettina Mönch, ihr bewegtes Leben erzählen wird.

Die zugleich letzte Premiere der Saison und von Manuel Legris als Direktor des Wiener Staatsballetts Appassionato – Bach und Vivaldi ist am 5. Juni 2010 Uraufführungen von Choreographen gewidmet, die aus der Kompanie hervorgegangen sind. Während Boris Nebyla in Il Prete Rosso der bewegten Biographie Antonio Vivaldis nachspürt, lotet Eno Peci mit Monkey Mind die Kraft der Gedanken aus, die es ermöglicht, zu innerer Stärke zu finden. Martin Winter wiederum folgt dem Symbolgehalt der Vier Jahreszeiten von Antonio Vivaldi, wobei er sich auf die 2012 veröffentlichte Bearbeitung des Werkes von Max Richter stützt.

 

Weitere Infos unter www.volksoper.at

(JT 2019)

Foto © Dimo Dimov/Volksoper Wien

Vielfältige Saison 2019/20 am Theater an der Wien und in der Kammeroper! 


Intendant Roland Geyer hat letztes Jahr ein Vier-Jahres-Konzept entwickelt und vorgestellt, das in der Vorsaison a
priori „Im Morgengrau“ begann und in der kommenden Spielzeit in medias res gehen wird.

Der neue Spielplan 2019/20 umfasst 13 Premieren im Theater an der Wien und in der Kammeroper. Im Fokus ist anlässlich Ludwig van Beethovens 250. Geburtstags ein großer Schwerpunkt, dem auch zwei Uraufführungen von Christian Jost und Tscho Theissing gewidmet sind.

 

Markante Frauenfiguren stehen im Zentrum der szenischen Opern von Dvořáks Rusalka in einer Inszenierung von Amélie Niermeyer über Spontinis La vestale mit Elza van den Heever als Julia (Regie: Johannes Erath) bis Richard Strauss’ Salome (Regie: Nikolaus Habjan) und Ausrine Stundyte als Renata in Prokofjews Der feurige Engel in einer Inszenierung von Andrea Breth.

Mozarts Don Giovanni  eröffnet am 24.9. die Serie Oper konzertant unter der musikalischen Leitung von Giovanni Antonini mit einem namhaften Sängerensemble, u.a. Erwin Schrott in der Titelpartie. Dirigent Alessandro De Marchi präsentiert mit Riccardo Broschis Merope am 21.10. eine fulminante Barockoper und William Christie musiziert am 19.11. mit seinen Les Arts Florissants Mozarts La finta giardiniera.

Vier Neuproduktionen mit dem Jungen Ensemble des Theater an der Wien erwarten Sie in der zweiten Spielstätte, der Kammeroper. Gounods Faust liegt in den Händen von Regisseur Nikolaus Habjan. Mit der Händel-Oper Giustinoim Dezember gibt Regisseur James Darrah sein Österreich-Debüt. Im Mittelpunkt steht die Uraufführung Geniavon Tscho Theissing. Glucks Orphée et Eurydice mit dem Leadingteam Philipp M. Krenn und Raphael Schluesselberg bildet den Abschluss.

 

Weitere Informationen unter www.theater-wien.at

(JT 2019)

Foto: Theater an der Wien, Illustration: Gentleman's Gazette

Wir gehen 2019/20 ins Konzerthaus!

 

Erleben Sie im Wiener Konzerthaus auch in der kommenden Saison 2019/20 Musik auf vielfältige Weise.

Am besten als Abonnent: In 64 Zyklen wird ein breites Spektrum an musikalischen Genres angeboten.

 

Es gibt wieder viel Neues zu entdecken, etwa die drei Da-Ponte-Opern von Mozart, dirigiert von Teodor Currentzis, oder den inklusiven Zyklus »klangberührt«. Mehr Informationen zu den neuen Angeboten erhalten Sie unter www.konzerthaus.at
Sechs herausragende Persönlichkeiten und Ensembles können Sie im Laufe der Saison näher kennenlernen: die Organistin Iveta Apkalna, den Countertenor Philippe Jaroussky, den Dirigenten Paavo Järvi, das Jazz at Lincoln Center Orchestra, die Komponistin und Musikerin Eva Reiter sowie den Arnold Schoenberg Chor.

Sie lieben Jazz, World, Pop & Co.? Alleine in diesem Bereich gibt es zehn Zyklen. Ebenfalls in zehn Zyklen können Sie exzellente Kammermusik erleben, in elf Konzertreihen ist das Angebot im Bereich Orchester für Sie aufbereitet. Natürlich gibt es auch wieder acht Abo-Zyklen für junges Publikum, 44 Ur- und Erstaufführungen und vieles, vieles mehr.

Die Abonnementbroschüre ist bereits erhältlich. Auch online können Sie alle Abos bequem bestellen. Sichern Sie sich jetzt Ihre Plätze für die gesamte Saison und genießen Sie dabei einen Preisvorteil. Weitere Vergünstigungen und andere Vorzüge bietet Ihnen eine Mitgliedschaft in der Wiener Konzerthausgesellschaft und engagieren sich in dieser Form für die Musik.

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reuen Sie sich auf eine spannende neue Saison im Konzerthaus!

(JT 2019)

Foto: Wiener Konzerthaus, Illustration: Coby Whitmore