Die Freiluft-Saion ist da!

 

Es ist Sommer: Wir grillen, wir chillen, wir baden und wir lassen uns unterhalten!

 

Die Saison der Open-Air-Veranstaltungen, Festspiele und Festivals verspricht heuer hochklassige kulturelle Angebote für unterschiedlichste Geschmäcker vor traumhaften Kulissen vom Bodensee bis zum Neusiedler See, vom Waldviertel bis hin in den Süden des Landes.

 

Sommerspiele, wohin man blickt – wir haben einen Blick für Sie auf den Kultursommer geworfen und stellen Ihnen die interessantesten Vergnügungen vor.

 

Bis zum 25. August schwingen sich Mogli und seine tierischen Freunde im Märchensommer Poysbrunn in „Das Dschungelbuch – neu gebrüllt“ von Liane zu Liane. www.maerchensommer.at

Im sommerlichen Flair des Südburgenlandes auf Schloss Tabor erwartet „Martha“ eine Opernrarität von Friedrich von Flotow vom 1. bis 11. August voll Esprit die Gäste bei Jopera – Die Oper im Grünen. www.jopera.at

Die Sommernachtskomödie Rosenburg präsentiert bis 4. August den Theaterkrimi „Amadeus – Das Stück zum Oscar-prämierten Film“. www.sommernachtskomoedie.at

Das skurrile, komödiantische Stück „Nestroy's Wohnung zu vermieten“ wird bis 3. August im Schlosshof Rothmühle in Schwechat-Rannersdorf aufgeführt. www.nestroy.at

Zeitgenössische Theaterunterhaltung bietet das Theaterfestival Hin & Weg vom 9. bis 18. August in und um Litschau. www.hinundweg.jetzt

Intendant Christian Dolezahl spielt bis 10. August mit „Maß für Maß“ die nächste Shakespeare-Komödie beim Thetersommer Haag. www.theatersommer.at

Auf Schloss Haindorf wird Emmerich Kálmáns Evergreen „Die Csárdásfürstin“ bei den Schlossfestspielen Langenlois gezeigt. www.schlossfestspiele.at

Im Römersteinbruch in St. Margarethen steht heuer bis 17. August Mozarts „Die Zauberflöte“ auf dem Programm von Europas größter Naturbühne. www.operimsteinbruch.at

La donna è mobile wird vom 17. Juli bis 18. August in Giuseppe Verdis „Rigoletto“ auf die Bregenzer Festseebühne gebracht. www.bregenzerfestspiele.com

Operettenfans kommen bis 24. August bei Franz Lehárs „Das Land des Lächelns“ auf ihre Kosten im burgenländischen Mörbisch. www.seefestspiele-moerbisch.at

Die Sommerspiele Melk präsentieren die Musikrevue „Fly me to the Moon“ und das Schauspiel „Babylon“ bis 14. August. www.sommerspielemelk.at

 

(JT Juli 2019)

Illustration: Paper Toy Theater 19. Jh. Pinterest

30 Jahre und kein bisschen leise

 

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Theaters Akzent lädt Direktor Mag. Wolfgang Sturm zum Start der Jubiläumssaison Künstlerinnen und Künstler zu einer Benefizgala zu Gunsten der Initiative „Nein zu Krank und Arm“ ein. Der gemeinsame Abend findet am 26. September 2019 um 19.30 Uhr statt. Es werden Kostproben aus den Programmen, die in der Saison 2019/20 zu sehen sind, gezeigt.

Mit dabei sind Schauspieler Erwin Steinhauer, Chansonnier Tim Fischer, Sänger Klaus Hoffmann, Jazz-Sängerin Simone Kopmajer, Kabarettist Dirk Stermann, Schauspielerin Adriana Zartl, die Schauspieler Hubsi Kramar und Julian Loidl, Musicaldarstellerin Tania Golden, das Performing Center Austria und Schauspielerin Andrea Eckert.

 

Um gemeinsam in Erinnerungen schwelgen zu können, hat das Akzent Regisseur und Filmemacher Constantin Wulff (Navigator Film) und sein Team damit beauftragt, ausgewählte Künstler der Saison 2018/2019 – u.a. Otto Schenk, Elisabeth Orth, Andreas Vitasek, Mark Seibert, Adi und Maddalena Hirschal, Kristina Sprenger, Julia und Katharina Stemberger, u.v.m. - nach ihren persönlichen Akzent-Momenten zu fragen und die Antworten in einen Kurzfilm zu packen, der ebenfalls präsentiert wird.

 

Das Duo Lady Sunshine & Mr. Moon führt – bereichert mit der ein oder anderen musikalischen Darbietung - durch den Abend.

 

Der Kartenerlös geht an die Initiative „Nein zu Krank und Arm“.

Kartenvorverkauf: Karten Hotline: 01/501 65/13306, www.akzent.at

(JT Juli 2019)

Foto: Bruno Klomfar, Illustrationen: Pinterest, Zazzle

 

Kultur (er)leben im Theater Akzent 2019/20

 

Das Kultur (er)leben Abo im Akzent (www.akzent.at) geht nun schon in seine dritte Saison. Diesmal werden vier szenische Produktionen aus unterschiedlichen zeitlichen Epochen dargeboten – von bekannt bis entdeckenswert, von Tragikomödie über Satire und Klassiker bis hin zur klassischen Komödie. Aus den vier Stücken ergibt sich eine interessante Mischung niveauvoller Unterhaltung für unser Publikum“ so Direktor Wolfgang Sturm.

 

Hubsi Kramar inszeniert am 14. November 2019 eine turbulente Verwechslungskomödie: „Frühere Verhältnisse“, ein Meisterstück Nestroys, ist eine exzellente sozialkritische Satire. Ihre Aktualität ist bestechend. Mit dabei sind Adriana Zartl, Tania Golden und Julian Loidl.

Steudltenn präsentiert „Mein Ungeheuer“ von Felix Mitterer am 22. Jänner 2020. Ein Stück über eine Ehe, die so ungeheuerlich wie unversöhnlich ist. In den Hauptrollen überzeugen Martin Leutgeb und Susanne Altschul.

Danke. Setzen. Nicht genügend! Friedrich Torbergs „Der Schüler Gerber“ ist längst zum Inbegriff des adoleszenten, an der Schule des Lebens sowie an Drill und inhumaner schwarzer Pädagogik zerbrechenden Menschen geworden, dessen Schicksal für alle nachfolgenden Generationen nicht an Wirkung verloren hat. Regisseur Michael Schilhan bringt die gefeierte Bühnenfassung Felix Mitterers mit nach Wien am 19. Februar 2020.

Der vielseitige Theatermacher Clément Michel hat mit „Trennung für Feiglinge“ eine temporeiche Komödie verfasst, in der er originell die Sollbruchstellen des menschlichen Beziehungslebens unter die Lupe nimmt. Mit schnellen Dialogen, bissigem Humor und einem sicheren Gespür für Timing und Situationskomik zeichnet der Autor ein entlarvendes wie unterhaltsames Bild einer Dreierkonstellation der etwas anderen Art. Vorstellung ist am 16. April 2020.

 

Beratung und Bestellung im Abo-Büro: Telefon: 01-50165-13303, Email: nicole.laschitz@akzent.at (JT Juni 2019)

Foto: Bruno Klomfar 

Volkstheater Wien: Spielzeit 2019/20 – ein Versuch

 

Theater ist ein Versuch. Immer wieder, immer wieder neu. In der fünften und letzten Spielzeit von Intendantin Anna Badora wagt ihn das Volkstheater mit insgesamt 17 Produktionen aufs Neue – mit acht Ur- und Erstaufführungen, vier Stückentwicklungen und ein Stadtteilprojekt in zwei Bezirken.

 

Heimito von Doderer soll sich bis zu seinem Lebensende einen Nobelpreis erhofft haben und wollte sich vom Preisgeld eine Aufführung seiner „Merowinger“ ermöglichen – im Volkstheater. Anna Badora macht diesen Wunsch (fast) wahr – sie eröffnet die Spielzeit 2019/20 am 11. September mit ihrer Inszenierung von „Die Merowinger oder Die totale Familie“ in einer Bearbeitung von Franzobel.

 

Bis zum Start der Generalsanierung kehren bekannte Regisseure auf die Hauptbühne des Volkstheaters zurück: Robert Gerloff („Der gute Mensch von Sezuan“), Christina Rast („Wer hat meinen Vater umgebracht“) und Viktor Bodó („Peer Gynt“).

Im neuen Jahr wandert das Repertoire der großen Bühne nur 250 Schritte weiter – in die Halle E im Museumsquartier.

Hier beleuchten Regisseur Alexander Charim mit dem Gangster-Epos „Schwere Knochen“ von David Schalko die Unterwelt Wiens und Regisseurin Christine Eder in ihrer Stückentwicklung „Schuld & Söhne“ (AT) den Kampf der Geschlechter.

An körperliche Grenzen gehen die Protagonisten in „Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss“ in der Regie von Miloš Lolić und in den Uraufführungen im Volx/Margareten: Armin Petras beschäftigt sich in „Körper-Krieg“ mit der zerstörerischen Kraft des Dopings, die Ausnahme-Choreografin und Performerin Florentina Holzinger begibt sich mit „Wir Hungerkünstler/innen“ (AT) auf die Spuren einer Attraktion des frühen 20. Jahrhunderts.

Ein weiteres Phänomen dieser Zeit beleuchtet Nestroypreisträgerin Sara Ostertag in „Haummas net sche?“, und nimmt das Publikum anhand der Texte von Christine Nöstlinger mit auf eine Reise durch die Geschichte(n) des Wiener Gemeindebaus.

Zusätzlich finden ab Jänner die beliebten Diskussionsformate „Trojanow trifft.“ und „Volkstheatergespräche“ mit Corinna Milborn sowie das Late-Night-Format „Nachtvolx“ des Ensembles ebenfalls im Volx/Margareten statt.

Der Spielplan der Bezirke-Tournee – die in ihr 65. Jahr geht! – ist von Komödie bis Melodram breit gefächert: Zu sehen sind „Die Reißleine“, „Monsieur Ibrahim“ und die „Blumen des Koran“, „Weh dem, der lügt!“ und „Warten auf Godot“ wie gewohnt in 19 Spielstätten entlang der Route durch 15 Wiener Gemeindebezirke.

 

Weitere Infos unter www.volkstheater.at

(JT Mai 2019)

Foto: Volkstheater

Der Spielplan 2019/20 der Volksoper Wien – ein Fest!

 

Neun Premieren, sechs Wiederaufnahmen und 20 Stücke im Repertoire bilden den abwechslungsreichen Spielplan der 13. Saison der Direktion Robert Meyer, und das mit einer enormen Bandbreite!

Ein Klassiker des Operettenrepertoires, Der Zigeunerbaron, trifft auf die Wiederentdeckung der Offenbach-Rarität König Karotte. Der monumentalen russischen Volksoper Boris Godunow stehen die österreichische Erstaufführung der Familienoper Das Gespenst von Canterville und die europäischen Erstaufführung von Tod Machovers, Schoenberg in Hollywood, im Kasino am Schwarzenbergplatz gegenüber. Das Musical Cabaret entführt in das Berlin der 1930er, während das Musical-Märchen Brigadoon in den schottischen Highlands angesiedelt ist. Und mit La Piaf huldigt das Wiener Staatsballett einerseits der großen französischen Chansonnière und orientiert sich andererseits in der Uraufführung von Appassionato – Bach und Vivaldi an Meisterwerken des Barock. 

Als Wiederaufnahmen kehren mit Gräfin Mariza und Die lustige Witwe zwei Werke der silbernen Operettenära in gefeierten Inszenierungen wieder. Die Opern Carmen und Rigoletto (nun in italienischer Sprache) thematisieren die Liebe in ihrer Unausweichlichkeit, während im Musical Kiss me, Kate der Rosenkrieg tobt. Mit Carmina Burana wird ein besonders effektvoller und beim Publikum beliebter Ballettabend wiederaufgenommen.

 

Eröffnet wird die Saison am 1. September mit dem traditionellen Volksopernfest und einer Hommage an Dagmar Koller.

Willkommen, Bienvenue, Welcome!“ heißt es dann bei der Premiere von Cabaret am 14. September, wo die legendäre Nachtclubsängerin Sally Bowles, verkörpert von Bettina Mönch, ihr bewegtes Leben erzählen wird.

Die zugleich letzte Premiere der Saison und von Manuel Legris als Direktor des Wiener Staatsballetts Appassionato – Bach und Vivaldi ist am 5. Juni 2010 Uraufführungen von Choreographen gewidmet, die aus der Kompanie hervorgegangen sind. Während Boris Nebyla in Il Prete Rosso der bewegten Biographie Antonio Vivaldis nachspürt, lotet Eno Peci mit Monkey Mind die Kraft der Gedanken aus, die es ermöglicht, zu innerer Stärke zu finden. Martin Winter wiederum folgt dem Symbolgehalt der Vier Jahreszeiten von Antonio Vivaldi, wobei er sich auf die 2012 veröffentlichte Bearbeitung des Werkes von Max Richter stützt.

 

Weitere Infos unter www.volksoper.at

(JT Mai 2019)

Foto © Dimo Dimov/Volksoper Wien

Vielfältige Saison 2019/20 am Theater an der Wien und in der Kammeroper! 


Intendant Roland Geyer hat letztes Jahr ein Vier-Jahres-Konzept entwickelt und vorgestellt, das in der Vorsaison a
priori „Im Morgengrau“ begann und in der kommenden Spielzeit in medias res gehen wird.

Der neue Spielplan 2019/20 umfasst 13 Premieren im Theater an der Wien und in der Kammeroper. Im Fokus ist anlässlich Ludwig van Beethovens 250. Geburtstags ein großer Schwerpunkt, dem auch zwei Uraufführungen von Christian Jost und Tscho Theissing gewidmet sind.

 

Markante Frauenfiguren stehen im Zentrum der szenischen Opern von Dvořáks Rusalka in einer Inszenierung von Amélie Niermeyer über Spontinis La vestale mit Elza van den Heever als Julia (Regie: Johannes Erath) bis Richard Strauss’ Salome (Regie: Nikolaus Habjan) und Ausrine Stundyte als Renata in Prokofjews Der feurige Engel in einer Inszenierung von Andrea Breth.

Mozarts Don Giovanni  eröffnet am 24.9. die Serie Oper konzertant unter der musikalischen Leitung von Giovanni Antonini mit einem namhaften Sängerensemble, u.a. Erwin Schrott in der Titelpartie. Dirigent Alessandro De Marchi präsentiert mit Riccardo Broschis Merope am 21.10. eine fulminante Barockoper und William Christie musiziert am 19.11. mit seinen Les Arts Florissants Mozarts La finta giardiniera.

Vier Neuproduktionen mit dem Jungen Ensemble des Theater an der Wien erwarten Sie in der zweiten Spielstätte, der Kammeroper. Gounods Faust liegt in den Händen von Regisseur Nikolaus Habjan. Mit der Händel-Oper Giustinoim Dezember gibt Regisseur James Darrah sein Österreich-Debüt. Im Mittelpunkt steht die Uraufführung Geniavon Tscho Theissing. Glucks Orphée et Eurydice mit dem Leadingteam Philipp M. Krenn und Raphael Schluesselberg bildet den Abschluss.

 

Weitere Informationen unter www.theater-wien.at

(JT April 2019)

Foto: Theater an der Wien, Illustration: Gentleman's Gazette

Wir gehen 2019/20 ins Konzerthaus!

 

Erleben Sie im Wiener Konzerthaus auch in der kommenden Saison 2019/20 Musik auf vielfältige Weise.

Am besten als Abonnent: In 64 Zyklen wird ein breites Spektrum an musikalischen Genres angeboten.

 

Es gibt wieder viel Neues zu entdecken, etwa die drei Da-Ponte-Opern von Mozart, dirigiert von Teodor Currentzis, oder den inklusiven Zyklus »klangberührt«. Mehr Informationen zu den neuen Angeboten erhalten Sie unter www.konzerthaus.at
Sechs herausragende Persönlichkeiten und Ensembles können Sie im Laufe der Saison näher kennenlernen: die Organistin Iveta Apkalna, den Countertenor Philippe Jaroussky, den Dirigenten Paavo Järvi, das Jazz at Lincoln Center Orchestra, die Komponistin und Musikerin Eva Reiter sowie den Arnold Schoenberg Chor.

Sie lieben Jazz, World, Pop & Co.? Alleine in diesem Bereich gibt es zehn Zyklen. Ebenfalls in zehn Zyklen können Sie exzellente Kammermusik erleben, in elf Konzertreihen ist das Angebot im Bereich Orchester für Sie aufbereitet. Natürlich gibt es auch wieder acht Abo-Zyklen für junges Publikum, 44 Ur- und Erstaufführungen und vieles, vieles mehr.

Die Abonnementbroschüre ist bereits erhältlich. Auch online können Sie alle Abos bequem bestellen. Sichern Sie sich jetzt Ihre Plätze für die gesamte Saison und genießen Sie dabei einen Preisvorteil. Weitere Vergünstigungen und andere Vorzüge bietet Ihnen eine Mitgliedschaft in der Wiener Konzerthausgesellschaft und engagieren sich in dieser Form für die Musik.

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reuen Sie sich auf eine spannende neue Saison im Konzerthaus!

(JT April 2019)

Foto: Wiener Konzerthaus, Illustration: Coby Whitmore

In der Wachau wird im Sommer 2019 wieder aufgespielt!

 

Am 16. Juli 2019 starten die Wachaufestspiele Weissenkirchen in die neue Saison.

Bereits zum 15. Mal präsentiert Intendant Marcus Strahl ein abwechslungsreiches Programm für unterhaltsame Sommerabende im Teisenhoferhof in Weißenkirchen (bei Schlechtwetter in der Wachauhalle) und holt sich hierfür auch wieder einige Stars mit ins Boot.

Neben seiner Mutter, der legendären Wachau-Ikone Waltraut Haas, die schon in den vergangenen Jahren bei den Wachaufestspielen für Begeisterung sorgte, sind 2019 auch erstmals der beliebte Schauspieler Serge Falck sowie die Musicallieblinge Maya Hakvoort und Ramesh Nair auf der Bühne zu sehen. Zudem übernimmt Serge Falck auch die Regie der ersten Produktion 2019 „Keine Ruh‘ für’s Donauweibchen“. Bis 24. August 2019 wird diese zauberhafte Komödie mit Musik mit Waltraut Haas, Serge Falck, Stephan Paryla Raky, Katrin Fuchs u.v.m. zu sehen sein.

 

Danach und nur am 25. August 2019 präsentieren die Musicalstars Maya Hakvoort und Ramesh Nair eine Spezialausgabe ihrer erfolgreichen Konzertreihe „Voices of Musical“. 

Last, but not least, wird von 30. August bis einschließlich 8. September 2019, als zweite Theaterproduktion „Der Bockerer“ in der Erfolgsbesetzung mit Rudi Larsen, Burgschauspieler Johannes Terne und Cop Stories Star David Miesmer gezeigt.

 

Tickets sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich.

Weitere Informationen unter http://wachaufestspiele.com/

(JT April 2019)

Foto: Birgit Elian

Der Schrammel.Klang sucht das Nordlicht

Musik, Natur, Theater, Tanz, Kulinarik und Gemütlichkeit rund um den idyllischen Herrensee im Waldviertel, das macht das Schrammel.Klang.Festival aus, das jährlich tausende Besucher nach Litschau lockt.

Heuer unternimmt das 13. Schrammel.Klang.Festival von 5. bis 7. Juli 2019 eine musikalische Reise von Wien in den Norden. In Deutsch­land, Polen, Dänemark, Norwegen und Finnland werden schrammelige Schallwellen aufge­spürt und gemeinsam mit österreichischer Weltmusik zum Klingen gebracht. Denn schon Ende des 19. Jahrhunderts verzauberten die Gebrüder Schrammel den höheren Norden, ihre Tourneen gingen über Prag und Breslau bis Hamburg. In der heutigen nordi­schen Musik finden sich zudem viele emotionale Anknüpfungspunkte an die Schrammel­musik.

Gäste aus dem Norden sind u. a. die finnische Akkordeonistin Johanna Juhola, das finnische Mundharmonika-Quartett Sväng oder Helene Blum & Harald Haugaard aus Dänemark. Weiters mit dabei sind so bekannte Namen wie Ernst Molden, Ursula Strauss, Georg Breinschmid, Alma, Stefan Sterzinger, Walther Soyka, Die Strottern, Martin Spengler oder das Kollegium Kalksburg. Über 100 Musiker werden auf den 10 Naturbühnen, im Herrenseetheater und beim Tanzboden aufspielen.

Schmankerln aus der Region machen das Schrammel.Klang.Festival auch zu einem kulinarischen Vergnügen.

Tickets sind erhältlich unter  www.schrammelklang.at Tel. 0720 407 704, per E-Mail an  office@schrammelklang.at  und bei www.wien-ticket.at, www.oeticket.com

(JT 2019) 

Fotos © Stephan Mussil 2012, Anna Katharina Jantz 2011