Transmusikalische Seelenverwandte

 

Die wunderbaren Musiker Maciej Golebiowski (Klarinetten) und Alexander Shevchenko (Knopfakkordeon) gehören als Duo einfach als fixer Bestandteil zum KlezMORE Festival – seit ihrem Debüt als Klezmer Reloaded im November 2008.

 

In den Jahren seither sind Klezmer Reloaded eine Vielzahl hochklassiger künstlerischer Kooperationen eingegangen und haben sich dabei stets weiterentwickelt. Mahler, Wagner oder Chopin wurden ebenso stilsicher für ihre Zwecke adaptiert, wie sie Walzer, Märsche und Tango ihrem Klangzaubern einverleiben.

Diese beiden leidenschaftlichen Klezmorim nehmen immer wieder neue Musik in ihr Repertoire auf – und bewahrten doch stets ihren musikalischen Kern.

 

Während des 18th KlezMORE Festival heuer wird das Duo zum Trio:

KLEZMER RELOADED mit TINI KAINRATH. Am 11. November 2021 tritt dieses hochkarätige Trio auf die Bühne des Theater Akzent.

Tini Kainrath ist eine göttliche Sängerin, bei der die Frage berechtigt ist, was sie denn bitte nicht singen kann, ohne dem Gesungenen immer auch eine eigene, unverwechselbare Note zu geben – und Klezmer kann sie ganz hervorragend!

Die drei wahlverwandten Spitzenmusiker werden sich von Klassik bis Wienerlied, über Klezmer bis Haydn und Bernstein musikalisch ausleben.

 

Da heißt es, dabei zu sein!

Weitere Informationen und Tickets unter www.akzent.at

(JT Okt. 2021)

Foto: Niklas Schnaubelt

Herr-liche Akzente im Akzent

 

In der neuen Saison 2021/22 setzen im Theater Akzent in Wien-Wieden die Herren so manchen stimmlichen Akzent!

 

Tim Fischer ist wieder auf Tournee und präsentiert unter der musikalischen Leitung von Oliver Potratz die Highlights seiner aktuellen Alben „Zeitlos“ und „Cabaret Berlin“. Spielend verknüpft er Klassiker mit neuen Songs und stellt einmal mehr die zeitlose Schönheit des Genres Chansons unter Beweis. Termin ist am 15. Oktober 2021.

Mit musikalischen Highlights aus 4 Jahrzehnten wünschen "Seine Lieben" Erwin Steinhauer "Alles Gute" zum runden Geburtstag! "Seine Lieben" das sind die grandiosen Musiker Georg Graf, Arnulf Lindner, Joe Pinkl und Peter Rosmanith. Zu sehen am 13. November 2021 im Theater Akzent.

Wer Chansons von Jacques Brel liebt notiert sich den 20. Jänner 2021. Klaus Hoffmann singt Brel, am Flügel von Hawo Bleich begleitet. Hoffmann, der als der legitime Brel-Interpret Deutschlands gilt, singt Lieder der gesamten Schaffensbreite des belgischen Stars. Von ›Les Bourgois‹ (›Die Spießbürger‹) über ›Amsterdam‹, ›Marieke‹, ›Jacky‹ und ›Ne me quitte pas‹ (›Geh nicht fort von mir‹), von ›Adieu Emile‹ (›Ich will Gesang, will Spiel und Tanz‹) bis hin zu ›Die Marquesas‹, einem Lied von Brels letzter Schallplatte.

 

Kartenvorverkauf in 1040 Wien, Argentinierstraße 37. Hotline: 01/501 65/13306, www.akzent.at

(JT Sep. 2021)

Fotos:

Tim Fischer/Tine Acke, Erwin Steinhauer/Archiv Theater Akzent,  Klaus Hoffmann/Christian Schulz

Let’s do the Time Warp Again!

 

RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW geht ab Herbst 2021 – ein Jahr später als geplant – auf große Tournee. Vom 15. bis 27. Februar 2022 heißt es im Museumsquartier in Wien in der Halle E dann endlich wieder: „Let’s do the Time Warp again!“.

 

Trash, Sex und Rock’n’Roll: das Stück ist sicher der schrägste Trip der Musical-Geschichte!
So euphorisch von seinem Publikum gefeiert und miterlebt wie die Rocky Horror Show wird kein anderes Musical der Theatergeschichte. Gleiches gilt für The Rocky Horror Picture Show, seine legendäre Verfilmung, die vor 45 Jahren in die Kinos kam. Sobald die witzige, schrille Story um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf nimmt, steigt das Publikum ohne Rücksicht auf gute Sitten in die Geschichte ein und macht einfach mit.

 

Die Rocky Horror Show war von Anfang an mit nichts zu vergleichen: Schon kurze Zeit nach ihrer Uraufführung 1973 in London wurde sie zum weltweiten Phänomen. Der Einfluss, den sie bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque-Szene ausübt, ist unschätzbar groß. Sam Buntrocks gefeierte Inszenierung wagt den „Time Warp“ zurück zu den Wurzeln – zu B-Movies, Burlesque und Glamrock – und dringt bis zum wahren Kern der Rocky Horror Show vor.

 

Ab November 2021 wird die gelebte Liebe zur Rocky Horror Show sicher ganz Wien erfassen. Dann sind Straps und Stilettos wieder angesagt und es darf gerufen, gebuht und mit Lichtern geschwenkt werden, was das Zeug hält…

Bad, bizzare and bloody brilliant!

 

Vorverkauf: Online unter www.rocky-horror-show.at und www.oeticket.com sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen, zudem über die nationale Tickethotline Österreich: 0900-9496096 (1,09 Euro/Min. inkl. MwSt.)

Informationen unter www.rocky-horror-show.at und www.bb-promotion.com

(JT Feb. 2021)

Fotos: Jens Hauer / info@bestpicture.de, BB-Promotion

 

Das Theater Akzent setzt in der Saison 2021/22 vielfältige Abo-Akzente

 

Nicht mehr wegzudenken ist das Kultur (er)leben Abo, das seit der Saison 2017/18 das Abo-Angebot im Theater Akzent in Wien-Wieden - neben dem beliebten Kinder-Abo und 12+ Jugendabo - ergänzt. Für ein abwechslungsreiches Programm ist bereits gesorgt“ so Direktor Wolfgang Sturm.

Gestartet wird mit Shakespeares Prinzen mit dem Totenkopf in der Hand. Hubsi Kramar und Stefano Bernardin haben das Stück “Hamlet” konzentriert und zu einer One-Man-Show gemacht, ohne Shakespeare zu verraten. Kristina Sprenger und Ferry Öllinger sind mit einer Produktion aus dem Stadttheater Berndorf zu Gast. „Arthur und Claire“ ist eine wunderbare Komödie über zwei Selbstmordkandidaten, die das Schicksal zusammenführt. Hakon Hirzenbergers Kriminalkomödie Friedl Bison und seine Kinder sorgt für Irrungen und Wirkungen im Familiengefüge. Ein Abend voll grotesker und überraschender Wendungen. Den Abschluss bildet die Komödie „Oh Gott, warum gerade ich?“ von Friedrich Ch. Zauner in der es gar nicht so einfach ist, seinen Heiligenschein loszuwerden.

 

Junge Besucher ab 12 Jahren werden beim 12+ Jugendabo zu vier besonderen Theatervorstellungen eingeladen.

In „Das Tagebuch der Anne Frank“ spielt Maddalena Hirschal Anne Frank in einer selbst zusammengestellten Fassung, die in der Lage ist, so ehrlich, intelligent und präzise über eine uns unvorstellbare Lebenssituation zu berichten. Hubsi Kramar und Stefano Bernardin haben Shakespeares Prinzen „Hamlet” zu einer One-Man-Show gemacht. Ein Schauspieler spielt alle Rollen? Oder ein Hamlet, der alles spielt? Das ist hier die Frage. Das Theater Jugendstil widmet sich in Raul Biltgens „Der freie Fall im luftleeren Raum“ dem Thema Radikalismus und beleuchtet exemplarisch zwei Formen: Rechtsradikalismus und Salafismus. Motivation dafür ist ein Terroranschlag 2020. Ein Stück über Castings, Schauspiel und das Drehen seines eigenen Filmes inszeniert Claudia Bühlmann mit dem Stück „Unter Wasser“. Klappe die Erste!

 

Das bewährte Kinder-Abo umfasst vier Vorstellungen, die jeweils an einem Samstag stattfinden und zwischen 60 und 75 Minuten dauern. Die Themen und Inhalte der Stücke sind auch dieses Jahr wieder besonders vielfältig und lehrreich, wobei Spaß, Fantasie und Abenteuer immer mit dabei sind.

Das Theater mit Horizont bringt mit Der gestiefelte Kater ein lebensbejahendes Märchen über das Erwachsenwerden und den Weg vom Müller zum Prinzen auf die Bühne. „Lilly und die Glücksfabrik“ spielt in einer modernen, computergesteuerten Zukunftswelt. Umweltschutz, die Abhängigkeit des Menschen von Industrie und Technik und zwischenmenschliche Kommunikation sind dabei die großen Themen. Die Erfolgsproduktion der Herbsttage Blindenmarkt Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren ist erstmals in Wien zu erleben. Kunterbunt begeistert der Kinderbuchklassiker bis heute Groß und Klein. Um Gerechtigkeit und soziale Verantwortung geht es wiederum in der Produktion von Florian Wischenbart: Pünktchen und Anton von Erich Kästner zeigt wahre Freundschaft, die jeder sozialen Kluft trotzt.

 

Trotzen wir Corona mit Kultur!

Bitte beachten Sie bei Ihrem Theaterbesuch die gültigen PandemieBestimmungen.
Abo-Büro: Telefon: 01-50165-13303| nicole.laschitz@akzent.at | www.akzent.at

(JT Sep. 2021)

Foto: Bruno Klomfar

Csárdás und Elfmeter

 

Zu Beginn der 1930er Jahre wurde die österreichische Fußball-Nationalmannschaft als „Wunderteam“ tituliert. Im März 1937 feierte eine danach benannte österreichische (und dank dem Komponisten ungarisch geprägte) Vaudeville-Operette ihre umjubelte Uraufführung im Theater an der Wien.

Zum Saisonauftakt haucht die Volksoper Paul Abrahams „Roxy und ihr Wunderteam“ – einem schwungvollen Meisterwerk aus der Spätzeit der Operette – neues Leben ein.

 

Roxy ist die selbstbewusste Nichte eines schottischen Mixed-Pickles-Fabrikanten, die von ihrer eigenen Hochzeit flüchtet und lieber der ungarischen Mannschaft (und insbesondere dem feschen Mittelstürmer Gjurka) ins Trainingslager am Plattensee folgt. Turbulent wird es, als dort die Schülerinnen eines Mädchenpensionats auf die jungen Sportler treffen. Wird es den Herren unter diesen Umständen möglich sein, das Entscheidungsspiel gegen England zu gewinnen?

 

Die schillernde Revue-Operette in der Regie von Hausdebütant Andreas Gregen sprüht vor Humor, Sexappeal und dem Testosteron der Fußballelf.

Die musikalische Einrichtung zwischen Csárdás, Jazz und Operettenschmelz stammt von Kai Tietje, der erstmals am Pult des Volksopernorchesters steht.

Als sexy Roxy verdreht die junge Wiener Musicaldarstellerin Katharina Gorgi dem Fußballteam und dem Publikum den Kopf. Das ehemalige Mitglied des Kinderchors ist erstmals in einer Hauptrolle an der Volksoper zu erleben. Jörn-Felix Alt ist der ernsthafte und schüchterne Mittelstürmer Gjurka Karoly das Objekt ihrer Begierde, Robert Meyer ihr knausriger schottischer Onkel Sam Cheswick und Christoph Wagner-Trenkwitz tauscht Frack gegen Trikot und versucht sich erstmals als Fußballkommentator.

 

Weitere Informationen zum Spielplan und den Corona-Regeln für einen Besuch unter www.volksoper.at

(JT Sep. 2021)

Fotos:

Katharina Gorgi (Roxy) © Johannes Ifkovits/Volksoper Wien

Ensemble, Jugendchor © Barbara Pálffy/Volksoper Wien

Musik schafft Erlebnisse

 

Im Wiener Konzerthaus glänzt die Saison 2021/22 mit einer Fülle an unvergleichlichen Musikerlebnissen!

Es gastieren hier internationale Topstars, Protagonisten der österreichischen Musikszene sowie einige der besten Orchester weltweit.

 

Wählen Sie aus 570 Veranstaltungen und 60 Abonnementzyklen und erleben Sie Orchester-, Jazz-, World- und Popkonzerte, Sonntagsmatineen, Stummfilme mit Live-Musik, Literaturveranstaltungen, Kammermusik und vieles mehr.

Gestalten Sie sich Ihr ganz spezielles Package für Ihren MusikGenuss.

 

Weitere Informationen unter https://konzerthaus.at/abonnements

(JT Aug. 2021)

Foto by Rupert Steiner

Der Platzhirsch röhrt wieder!

 

Bis 31. Oktober 2021 geht das Viertelfestival NÖ im Mostviertel mit dem Platzhirschen als Markenzeichen unter dem Motto „Bodenkontakt“ über die Bühne.
Das Festival steht für viele Kulturinitiativen in den Landesteilen Niederösterreichs. Mit der Spielzeit bis Ende Oktober können möglichst viele Menschen in unmittelbarer Umgebung die verschiedensten Programmpunkte erleben!

Kulturinteressierte erwartet ein abwechslungsreiches Programm: Tradition trifft auf Experimentelles, Blasmusik auf Elektrosounds, Hip-Hop auf Schuhplatteln, Urban Art auf Graffitis, Lyrik auf Zeitgeschichte, Löss und Kalkstein auf Digitalkunst.

Vor dem Hintergrund des Festival-Mottos „Bodenkontakt“ stehen im Zentrum vieler Projekte die Menschen des Mostviertels und ihre Beziehungen zu ihrem „Grund und Boden“ sowie Heimat und Identität, Ökologie und Klimaschutz, aber auch Flucht und Migration oder regional-historische Themen.

 

Die Bandbreite der Veranstaltungsorte ist groß und erstreckt sich von der Ybbstaler Hütte am Dürrenstein über die Viehofner Seen bei St. Pölten bis zum Garten von Stift Seitenstetten, zum öffentlichen Raum der Mostviertler Gemeinden und zu den virtuellen Weiten des WorldWideWeb.

 

Details zu allen Projekten und kurzfristige Programmänderungen unter

www.viertelfestival-noe.at/das-programm/ 

Selbstverständlich werden alle pandemiebedingten Maßnahmen eingehalten um die Sicherheit der

Besucher zu gewährleisten!

(JT Mai 2021)

Foto: Viertelfestival NÖ