Tini Kainrath ist coming to Town

 

Wenn der Lebkuchen in den Supermärkten ist, dann ist es an der Zeit, sich sein musikalisches Adventprogramm auszusuchen! In den Advent von Jericho bis Rio entführt uns am 19. Dezember 2019 um 19.30 Uhr Tini Kainrath ins Theater Akzent.

Sie lädt zu einer vorweihnachtlichen Reise mit Santa Claus durchs Winterwonderland.

Go Tell It On The Mountains: es gibt Vanillekipferln! Down By The Riverside! Aber nur When The Saints Go Marching In. I Saw Mommy Kissing Santa Claus, also Leicht dei Liacht Im Woid und sing ein Weihnochtsliad. Es ist ganz leicht, nur Lalala….

 

Let It Snow in the Beautiful Tomorrow, denn Santa Claus Is Back In Town! Äh Tini!

That’s What Christmas Means To Me.

 

Begleitet wird die göttliche Kainrath von Franziska Hetzel und Lena Weiß – Chorgesang,

Gerald Schuller - Klavier, Keyboards, Emiliano Cardoso Sampaio – Gitarre, Juan The Snow Owl Garcìa-Herreros – Bass, und Christian Einheller - Percussions, Schlagzeug.

 

Karten Hotline: 01/501 65/13306 www.akzent.at

(JT Sep. 2019)

Foto: Sasa Mutic, Illustration by Richard Macneil

Zwischen Illusion und Desillusion

 

TEATRO DELUSIO von Paco González, Björn Leese, Hajo Schüler und Michael Vogel spielt mit den unzähligen Facetten der Theaterwelt: Zwischen Bühne und Hinterbühne, zwischen Illusion und Desillusion entsteht ein magischer Raum voller anrührender Menschlichkeit.

Während vorne hinten wird und hinten vorne, während auf der Bühne, die man nur ahnen kann, alle theatralen Genres von der opulenten Oper, vom wilden Degengefecht über die kaltblütige Kabale zur heißblütigen Liebesszene dargeboten werden, fristen die Bühnenarbeiter Bob, Bernd und Ivan auf der Hinterbühne ihr Dasein.

 

Drei unermüdliche Helfer, die von den strahlenden Sternen der Bühne nur durch eine spärliche Kulisse getrennt sind und doch Lichtjahre entfernt um ihr Glück kämpfen: Der sensible und kränkliche Bernd sucht Erfüllung in der Literatur, findet sie jedoch plötzlich in Person der verspäteten Ballerina. Bobs Sehnsucht nach Anerkennung treibt ihn zu Triumph und Zerstörung. Ivan, Chef der Hinterbühne, will die Kontrolle im Theater nicht verlieren, verliert dabei aber alles andere.

Ihr Leben im Schatten der Scheinwerfer verbindet sich immer wieder auf wundersame Weise mit der glitzernden Welt des Scheins. Plötzlich stehen sie selber auf den berühmten Brettern, die ihre Welt bedeuten.

 

TEATRO DELUSIO ist Theater im Theater. Die Masken der Familie Flöz widmen sich hier dem Ort ihres eigentlichen Ursprungs. Dabei begreifen sie das Theater nicht nur als Schauplatz menschlicher Schicksale, sondern auch als ewige Spielstätte.

Die unheimliche Lebendigkeit der Masken, blitzschnelle Verwandlungen und die Flöz’sche Poesie entführen das Publikum in eine ganz eigene Welt voller abgründiger Komik.

Mithilfe raffinierter Kostüme, einem ausgetüftelten Sound- und Lichtdesign erschaffen drei Darsteller 29 Figuren und erwecken ein komplettes Theater zum Leben.

 

Die Koproduktion von Familie Flöz, Arena Berlin und dem Theaterhaus Stuttgart ist am

27. und 28. September 2019, jeweils um 19.30 Uhr im Theater Akzent zu sehen.

Karten Hotline: 01/501 65/13306

Weitere Infos unter www.akzent.at

(JT Aug. 2019)

Foto: Pierre Borrasci

Die glücklichmachende Energie der Musik

 

Am 25. Oktober 2019 treffen sich um 20.00 Uhr drei ganz besondere Musikformationen auf der Bühne des Wiener Musikvereins im Gläsernen Saal/Magna Auditorium.

 

Beim Konzert „Spirit of Life“ laden ungarische Musiker zu einer musikalischen Reise ein, bei der die Besucher in viele Stilrichtungen wie Volksmusik, Swing und Jazz sowie leichte französische Akkorde und klassische Musikmotive eintauchen können.

Unter der Anleitung von talentierten und professionellen Musikern entsteht die echte Weltmusik, eine originale Musikwelt.

 

Musik macht die Leute glücklich!

Der Kartenverkauf erfolgt über den Musikverein. Weitere Infos unter www.musikverein.at, www.swingaladjango.com, www.talamba.hu, www.roby-lakatos.com

(JT Aug. 2019)

30 Jahre und kein bisschen leise

 

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Theaters Akzent lädt Direktor Mag. Wolfgang Sturm zum Start der Jubiläumssaison Künstlerinnen und Künstler zu einer Benefizgala zu Gunsten der Initiative „Nein zu Krank und Arm“ ein. Der gemeinsame Abend findet am 26. September 2019 um 19.30 Uhr statt. Es werden Kostproben aus den Programmen, die in der Saison 2019/20 zu sehen sind, gezeigt.

Mit dabei sind Schauspieler Erwin Steinhauer, Chansonnier Tim Fischer, Sänger Klaus Hoffmann, Jazz-Sängerin Simone Kopmajer, Kabarettist Dirk Stermann, Schauspielerin Adriana Zartl, die Schauspieler Hubsi Kramar und Julian Loidl, Musicaldarstellerin Tania Golden, das Performing Center Austria und Schauspielerin Andrea Eckert.

 

Um gemeinsam in Erinnerungen schwelgen zu können, hat das Akzent Regisseur und Filmemacher Constantin Wulff (Navigator Film) und sein Team damit beauftragt, ausgewählte Künstler der Saison 2018/2019 – u.a. Otto Schenk, Elisabeth Orth, Andreas Vitasek, Mark Seibert, Adi und Maddalena Hirschal, Kristina Sprenger, Julia und Katharina Stemberger, u.v.m. - nach ihren persönlichen Akzent-Momenten zu fragen und die Antworten in einen Kurzfilm zu packen, der ebenfalls präsentiert wird.

 

Das Duo Lady Sunshine & Mr. Moon führt – bereichert mit der ein oder anderen musikalischen Darbietung - durch den Abend.

 

Der Kartenerlös geht an die Initiative „Nein zu Krank und Arm“.

Kartenvorverkauf: Karten Hotline: 01/501 65/13306, www.akzent.at

(JT Juli 2019)

Foto: Bruno Klomfar, Illustrationen: Pinterest, Zazzle

Volkstheater Wien: Spielzeit 2019/20 – ein Versuch

 

Theater ist ein Versuch. Immer wieder, immer wieder neu. In der fünften und letzten Spielzeit von Intendantin Anna Badora wagt ihn das Volkstheater mit insgesamt 17 Produktionen aufs Neue – mit acht Ur- und Erstaufführungen, vier Stückentwicklungen und ein Stadtteilprojekt in zwei Bezirken.

 

Heimito von Doderer soll sich bis zu seinem Lebensende einen Nobelpreis erhofft haben und wollte sich vom Preisgeld eine Aufführung seiner „Merowinger“ ermöglichen – im Volkstheater. Anna Badora macht diesen Wunsch (fast) wahr – sie eröffnet die Spielzeit 2019/20 am 11. September mit ihrer Inszenierung von „Die Merowinger oder Die totale Familie“ in einer Bearbeitung von Franzobel.

 

Bis zum Start der Generalsanierung kehren bekannte Regisseure auf die Hauptbühne des Volkstheaters zurück: Robert Gerloff („Der gute Mensch von Sezuan“), Christina Rast („Wer hat meinen Vater umgebracht“) und Viktor Bodó („Peer Gynt“).

Im neuen Jahr wandert das Repertoire der großen Bühne nur 250 Schritte weiter – in die Halle E im Museumsquartier.

Hier beleuchten Regisseur Alexander Charim mit dem Gangster-Epos „Schwere Knochen“ von David Schalko die Unterwelt Wiens und Regisseurin Christine Eder in ihrer Stückentwicklung „Schuld & Söhne“ (AT) den Kampf der Geschlechter.

An körperliche Grenzen gehen die Protagonisten in „Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss“ in der Regie von Miloš Lolić und in den Uraufführungen im Volx/Margareten: Armin Petras beschäftigt sich in „Körper-Krieg“ mit der zerstörerischen Kraft des Dopings, die Ausnahme-Choreografin und Performerin Florentina Holzinger begibt sich mit „Wir Hungerkünstler/innen“ (AT) auf die Spuren einer Attraktion des frühen 20. Jahrhunderts.

Ein weiteres Phänomen dieser Zeit beleuchtet Nestroypreisträgerin Sara Ostertag in „Haummas net sche?“, und nimmt das Publikum anhand der Texte von Christine Nöstlinger mit auf eine Reise durch die Geschichte(n) des Wiener Gemeindebaus.

Zusätzlich finden ab Jänner die beliebten Diskussionsformate „Trojanow trifft.“ und „Volkstheatergespräche“ mit Corinna Milborn sowie das Late-Night-Format „Nachtvolx“ des Ensembles ebenfalls im Volx/Margareten statt.

Der Spielplan der Bezirke-Tournee – die in ihr 65. Jahr geht! – ist von Komödie bis Melodram breit gefächert: Zu sehen sind „Die Reißleine“, „Monsieur Ibrahim“ und die „Blumen des Koran“, „Weh dem, der lügt!“ und „Warten auf Godot“ wie gewohnt in 19 Spielstätten entlang der Route durch 15 Wiener Gemeindebezirke.

 

Weitere Infos unter www.volkstheater.at

(JT 2019)

Foto: Volkstheater

 

Kultur (er)leben im Theater Akzent 2019/20

 

Das Kultur (er)leben Abo im Akzent (www.akzent.at) geht nun schon in seine dritte Saison. Diesmal werden vier szenische Produktionen aus unterschiedlichen zeitlichen Epochen dargeboten – von bekannt bis entdeckenswert, von Tragikomödie über Satire und Klassiker bis hin zur klassischen Komödie. Aus den vier Stücken ergibt sich eine interessante Mischung niveauvoller Unterhaltung für unser Publikum“ so Direktor Wolfgang Sturm.

 

Hubsi Kramar inszeniert am 14. November 2019 eine turbulente Verwechslungskomödie: „Frühere Verhältnisse“, ein Meisterstück Nestroys, ist eine exzellente sozialkritische Satire. Ihre Aktualität ist bestechend. Mit dabei sind Adriana Zartl, Tania Golden und Julian Loidl.

Steudltenn präsentiert „Mein Ungeheuer“ von Felix Mitterer am 22. Jänner 2020. Ein Stück über eine Ehe, die so ungeheuerlich wie unversöhnlich ist. In den Hauptrollen überzeugen Martin Leutgeb und Susanne Altschul.

Danke. Setzen. Nicht genügend! Friedrich Torbergs „Der Schüler Gerber“ ist längst zum Inbegriff des adoleszenten, an der Schule des Lebens sowie an Drill und inhumaner schwarzer Pädagogik zerbrechenden Menschen geworden, dessen Schicksal für alle nachfolgenden Generationen nicht an Wirkung verloren hat. Regisseur Michael Schilhan bringt die gefeierte Bühnenfassung Felix Mitterers mit nach Wien am 19. Februar 2020.

Der vielseitige Theatermacher Clément Michel hat mit „Trennung für Feiglinge“ eine temporeiche Komödie verfasst, in der er originell die Sollbruchstellen des menschlichen Beziehungslebens unter die Lupe nimmt. Mit schnellen Dialogen, bissigem Humor und einem sicheren Gespür für Timing und Situationskomik zeichnet der Autor ein entlarvendes wie unterhaltsames Bild einer Dreierkonstellation der etwas anderen Art. Vorstellung ist am 16. April 2020.

 

Beratung und Bestellung im Abo-Büro: Telefon: 01-50165-13303, Email: nicole.laschitz@akzent.at

(JT 2019)

Foto: Bruno Klomfar 

Der Spielplan 2019/20 der Volksoper Wien – ein Fest!

 

Neun Premieren, sechs Wiederaufnahmen und 20 Stücke im Repertoire bilden den abwechslungsreichen Spielplan der 13. Saison der Direktion Robert Meyer, und das mit einer enormen Bandbreite!

Ein Klassiker des Operettenrepertoires, Der Zigeunerbaron, trifft auf die Wiederentdeckung der Offenbach-Rarität König Karotte. Der monumentalen russischen Volksoper Boris Godunow stehen die österreichische Erstaufführung der Familienoper Das Gespenst von Canterville und die europäischen Erstaufführung von Tod Machovers, Schoenberg in Hollywood, im Kasino am Schwarzenbergplatz gegenüber. Das Musical Cabaret entführt in das Berlin der 1930er, während das Musical-Märchen Brigadoon in den schottischen Highlands angesiedelt ist. Und mit La Piaf huldigt das Wiener Staatsballett einerseits der großen französischen Chansonnière und orientiert sich andererseits in der Uraufführung von Appassionato – Bach und Vivaldi an Meisterwerken des Barock. 

Als Wiederaufnahmen kehren mit Gräfin Mariza und Die lustige Witwe zwei Werke der silbernen Operettenära in gefeierten Inszenierungen wieder. Die Opern Carmen und Rigoletto (nun in italienischer Sprache) thematisieren die Liebe in ihrer Unausweichlichkeit, während im Musical Kiss me, Kate der Rosenkrieg tobt. Mit Carmina Burana wird ein besonders effektvoller und beim Publikum beliebter Ballettabend wiederaufgenommen.

 

Eröffnet wird die Saison am 1. September mit dem traditionellen Volksopernfest und einer Hommage an Dagmar Koller.

Willkommen, Bienvenue, Welcome!“ heißt es dann bei der Premiere von Cabaret am 14. September, wo die legendäre Nachtclubsängerin Sally Bowles, verkörpert von Bettina Mönch, ihr bewegtes Leben erzählen wird.

Die zugleich letzte Premiere der Saison und von Manuel Legris als Direktor des Wiener Staatsballetts Appassionato – Bach und Vivaldi ist am 5. Juni 2010 Uraufführungen von Choreographen gewidmet, die aus der Kompanie hervorgegangen sind. Während Boris Nebyla in Il Prete Rosso der bewegten Biographie Antonio Vivaldis nachspürt, lotet Eno Peci mit Monkey Mind die Kraft der Gedanken aus, die es ermöglicht, zu innerer Stärke zu finden. Martin Winter wiederum folgt dem Symbolgehalt der Vier Jahreszeiten von Antonio Vivaldi, wobei er sich auf die 2012 veröffentlichte Bearbeitung des Werkes von Max Richter stützt.

 

Weitere Infos unter www.volksoper.at

(JT 2019)

Foto © Dimo Dimov/Volksoper Wien

Vielfältige Saison 2019/20 am Theater an der Wien und in der Kammeroper! 


Intendant Roland Geyer hat letztes Jahr ein Vier-Jahres-Konzept entwickelt und vorgestellt, das in der Vorsaison a
priori „Im Morgengrau“ begann und in der kommenden Spielzeit in medias res gehen wird.

Der neue Spielplan 2019/20 umfasst 13 Premieren im Theater an der Wien und in der Kammeroper. Im Fokus ist anlässlich Ludwig van Beethovens 250. Geburtstags ein großer Schwerpunkt, dem auch zwei Uraufführungen von Christian Jost und Tscho Theissing gewidmet sind.

 

Markante Frauenfiguren stehen im Zentrum der szenischen Opern von Dvořáks Rusalka in einer Inszenierung von Amélie Niermeyer über Spontinis La vestale mit Elza van den Heever als Julia (Regie: Johannes Erath) bis Richard Strauss’ Salome (Regie: Nikolaus Habjan) und Ausrine Stundyte als Renata in Prokofjews Der feurige Engel in einer Inszenierung von Andrea Breth.

Mozarts Don Giovanni  eröffnet am 24.9. die Serie Oper konzertant unter der musikalischen Leitung von Giovanni Antonini mit einem namhaften Sängerensemble, u.a. Erwin Schrott in der Titelpartie. Dirigent Alessandro De Marchi präsentiert mit Riccardo Broschis Merope am 21.10. eine fulminante Barockoper und William Christie musiziert am 19.11. mit seinen Les Arts Florissants Mozarts La finta giardiniera.

Vier Neuproduktionen mit dem Jungen Ensemble des Theater an der Wien erwarten Sie in der zweiten Spielstätte, der Kammeroper. Gounods Faust liegt in den Händen von Regisseur Nikolaus Habjan. Mit der Händel-Oper Giustinoim Dezember gibt Regisseur James Darrah sein Österreich-Debüt. Im Mittelpunkt steht die Uraufführung Geniavon Tscho Theissing. Glucks Orphée et Eurydice mit dem Leadingteam Philipp M. Krenn und Raphael Schluesselberg bildet den Abschluss.

 

Weitere Informationen unter www.theater-wien.at

(JT 2019)

Foto: Theater an der Wien, Illustration: Gentleman's Gazette

Wir gehen 2019/20 ins Konzerthaus!

 

Erleben Sie im Wiener Konzerthaus auch in der kommenden Saison 2019/20 Musik auf vielfältige Weise.

Am besten als Abonnent: In 64 Zyklen wird ein breites Spektrum an musikalischen Genres angeboten.

 

Es gibt wieder viel Neues zu entdecken, etwa die drei Da-Ponte-Opern von Mozart, dirigiert von Teodor Currentzis, oder den inklusiven Zyklus »klangberührt«. Mehr Informationen zu den neuen Angeboten erhalten Sie unter www.konzerthaus.at
Sechs herausragende Persönlichkeiten und Ensembles können Sie im Laufe der Saison näher kennenlernen: die Organistin Iveta Apkalna, den Countertenor Philippe Jaroussky, den Dirigenten Paavo Järvi, das Jazz at Lincoln Center Orchestra, die Komponistin und Musikerin Eva Reiter sowie den Arnold Schoenberg Chor.

Sie lieben Jazz, World, Pop & Co.? Alleine in diesem Bereich gibt es zehn Zyklen. Ebenfalls in zehn Zyklen können Sie exzellente Kammermusik erleben, in elf Konzertreihen ist das Angebot im Bereich Orchester für Sie aufbereitet. Natürlich gibt es auch wieder acht Abo-Zyklen für junges Publikum, 44 Ur- und Erstaufführungen und vieles, vieles mehr.

Die Abonnementbroschüre ist bereits erhältlich. Auch online können Sie alle Abos bequem bestellen. Sichern Sie sich jetzt Ihre Plätze für die gesamte Saison und genießen Sie dabei einen Preisvorteil. Weitere Vergünstigungen und andere Vorzüge bietet Ihnen eine Mitgliedschaft in der Wiener Konzerthausgesellschaft und engagieren sich in dieser Form für die Musik.

F
reuen Sie sich auf eine spannende neue Saison im Konzerthaus!

(JT 2019)

Foto: Wiener Konzerthaus, Illustration: Coby Whitmore