Klimt und die Erotik

 

Bis zum 8. Oktober 2017 ist in der Orangerie im Unteren Belvedere die Ausstellung „KLIMT UND DIE ANTIKE Erotische Begegnungen“  zu sehen, die sich dem Dialog zwischen Gustav Klimts Werk und der antiken Kunst widmet.

 

In einem interdisziplinären Ansatz verschränkt die von Tobias G. Natter kuratierte Schau Archäologie und Kunstgeschichte. Ausgewählte Belege aus dem Schaffen des Jugendstilkünstlers zeigen den zentralen Wandel in seinem Antikenverständnis. Die Antike bildete für Gustav Klimt während seiner gesamten künstlerischen Laufbahn eine wichtige Inspirationsquelle. Die Ausstellung veranschaulicht seine Entwicklung zu einem freieren Umgang mit der Antike durch die Gegenüberstellung mit antiken Vorbildern, die der Künstler aus der Vasenmalerei oder den Abgüssen nach antiken Skulpturen bezog. Ein prominentes Beispiel für die freiere Auslegung der Antike in Klimts Werk stellt auch das Beethovenfries (1902) dar, dessen Replika als Referenz in der Ausstellung gezeigt wird.

 

Ein Herzstück der Ausstellung bildet die von den Wiener Werkstätten gestaltete, mit Zeichnungen Gustav Klimts illustrierte Neuauflage der Hetärengespräche des Lukian. In der Orangerie werden insgesamt 13 Luxuseditionen des Erotikons zu sehen sein, das zu den schönsten Büchern des europäischen Jugendstils zählt.

 

Die 82 Werke umfassende Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum, Wien.

(JT Juni 2017)

Foto © Belvedere, Wien

Mit Kind und Kegel ins Museum

Jeden Sonntag gibt es im MUMOK im Wiener Museumsquartier im Rahmen des Kinderclubs ein Programm für die ganze Familie, an Samstagen werden entweder künstlerische Techniken erprobt oder gemeinsam mit Künstlern die Ausstellungen besucht und praktisch gearbeitet. Für Kindergeburtstagsfeiern zahlen Clubmitglieder weniger, ebenso für die Museumsbücher Lilli kleckst und Lilli kritzelt. 

Für alle ab 4 Jahren gibt es den coolen KinderkunstTransporter zum Rollen, Materialien mitführen, auf ihm sitzen oder seinen Deckel als Unterlage beim Zeichnen benutzen. In seinem Inneren sind unterschiedlichste Materialien und immer Stifte und Papier sowie Vorschläge für die Erkundung des Museums und weitere Anregungen für einen spannenden Ausstellungsbesuch. Der KinderkunstTransporter kann während der Öffnungszeiten an der Kassa entliehen werden.

Am Sonntag, 18. Juni 2017, von 11.00 bis 12.30 Uhr heißt es wieder Atelier x-small für alle zwischen 4 und 6 Jahren. Es kann nach Herzenslust gemalt, gekritzelt, gedruckt, geklebt und geknetet werden. 

Workshops am Samstag bzw. Sonntag können alle ab 6 Jahren besuchen, zum Beispiel „Farbenwirbel: Gender-Alarm!“ am Samstag, 17. Juni 2017, von 14.00 bis 16.00 Uhr. In diesem Workshop wird den Farben auf den Grund gegangen und es werden Collagen zu den Themen Körper, Farbe und Geschlecht gestaltet. Weiters gibt es „Spieglein, Spieglein, gar nicht an der Wand!“ am Sonntag, 18. und 25. Juni 2017, von 14.00 bis 16.00 Uhr. Im Workshop geht es diesmal gar nicht märchenhaft zu, denn der Spiegel sagt nicht, wie schön man ist, sondern macht sich mit dem Kind auf den Weg – und das treppauf, treppab, drinnen und draußen. In diesem spiegelverkehrten Museum werden die Kids zu Lichtumlenkern und Auf-dem-Kopfstehern und halten dem mumok mal den Spiegel vor!

Für unter 19-Jährige ist der Eintritt frei. Die Teilnahme an den Programmen kostet für Kinderclubmitglieder 1 Euro, für Kinder ohne Mitgliedschaft 4,50 Euro und für erwachsene Begleitpersonen 7 Euro, sofern nicht anders angegeben. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich bei der mumok Kunstvermittlung, Montag bis Freitag, 9.00 bis16.00 Uhr
Telefon 01 52500-1313 bzw. email kunstvermittlung@mumok.at
Weitere Infos unter www.mumok.at/kunstvermittlung
(JT Mai 2017)

Illustration: Pinterest, Foto: Mumok

Das Werk der Künstlerin Maria Biljan-Bilger – fast vergessen, doppelt präsent

 

Als Bildhauerin, Keramikerin und Textilkünstlerin schuf Maria Biljan-Bilger (1912-1997) ein unverwechselbares Werk zwischen Archaik und Moderne. Ihr Wirken ist in der zeitgenössischen Öffentlichkeit in Vergessenheit geraten und es ist ihrem Mann, dem Architekten Friedrich Kurrent, und dem Verein der Freunde der Maria Biljan-Bilger-Ausstellungshalle in Sommerein zu verdanken, dass man die absolut großartigen, beeindruckenden Kunstwerke von Biljan-Bilger heute noch besichtigen kann – und unbedingt sollte!

 

Die Ausstellungshalle, von Kurrent an einem ehemaligen Steinbruch errichtet, in der Hauptstraße 61 in 2453 Sommerein am Leithagebirge in Niederösterreich, wo es die Künstlerin 1962 hinzog, ist vom 1. Mai bis Ende Oktober jeden Samstag, Sonntag und Feiertag von 10.00 bis 12.00 und von 14.00 bis 18.00 Uhr (Eintritt € 3, Kinder frei) für Besucher offen.

 

Biljan-Bilger war Mitbegründerin des Art-Clubs und hatte 1952 ihre erste Personalausstellung im legendären „Strohkoffer“, dem Wiener Ausstellungslokal des Art-Clubs, der Wiener Avantgarde. 1965 war sie Gründungsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Architektur. Von 1978 bis 1982 war sie Professorin für Keramik an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Im Jahr 2006 wurde in Wien-Donaustadt die Biljan-Bilger-Gasse nach ihr benannt.

Die Künstlerin erhielt 1972 den Österreichischen Kunstpreis für Bildende Kunst, 1982 das Silberne Ehrenzeichen der Stadt Wien und den Burgenländischen Kulturpreis und 1992 den Kulturpreis für bildende Kunst des Landes Niederösterreich. Ihre Ausstellungen führten sie nach Rom, Turin, Venedig, Sao Paulo, Mailand, Istrien oder München, wo sie am 1. Mai 1997 stirbt. Ihre Grabstätte ist am Ortsfriedhof in Sommerein.

 

Der Just Tampier-Geheimtipp: verbinden Sie einen Besuch der Ausstellungshalle in Sommerein, das von Wien über Schwechat, Schwadorf und Trautmannsdorf ganz schnell zu erreichen ist (weitere Informationen unter www.maria-biljan-bilger.at) mit einem Mittagessen im ortsansässigen Landgasthaus zum Grünen Baum von Gerhard Schiller.

 

(JT Mai 2017)

Fotos: www.maria-biljan-bilger.at, Margherita Spiluttini

Maria Lassnig – Körperempfindungen

 

Die Albertina Wien würdigt bis 27. August 2017 drei Jahre nach Maria Lassnigs Tod ihr zeichnerisches Werk mit der Retrospektive „Zwiegespräche“, in Kooperation mit dem Kunstmuseum Basel. In den Tietze Galleries for Prints and Drawings werden 80 Zeichnungen und Aquarelle der Künstlerin präsentiert, darunter bisher völlig unbekannte Blätter.

Maria Lassnig (1919-2014) – ihr wurde 2013 der Goldene Löwe der Biennale von Venedig für ihr Lebenswerk verliehen - hinterließ ein vielseitiges Werk, wenn auch fast immer nur ihr eigener Körper den Mittelpunkt ihrer Kunst bildete. Ihre Körperwahrnehmung bildet das Zentrum ihrer „Body Awareness Paintings“. Nicht, was sie sah, sondern wie sie sich spürte, wurde zum Bild.

 

Maria Lassnigs Schaffen umfasst annähernd 80 Jahre. Sie verlässt aber nie ihr ureigenes Thema der Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen und deren Wahrnehmung. Das eigene Porträt, das Selbstbildnis bleibt das zentrale Thema ihrer Körpergefühlszeichnungen, in denen sie ihre privaten Erlebnisse, Sehnsüchte und Erfahrungen umsetzte. Schonungslos, markant, unerbittlich, brutal, aggressiv, immer kompromisslos.

 

Die Kuratorin, Dr. Antonia Hoerschelmann, führt am Mittwoch, 31. Mai 2017 um 17.30 Uhr durch die Ausstellung. Tickets sind am Tag der Führung an der Kassa erhältlich.

(JT Mai 2017)

Fotos:

Das Erinnern - das ist Liebe, 1997. Albertina, Wien © 2017 Maria Lassnig Stiftung

Selbstportrait als Playboystuhl, 1969. Albertina, Wien © 2017 Maria Lassnig Stiftung

Illustration eines Gedankens - "Les Antagonistes", 1963. Albertina - Dauerleihgabe der Oesterreichischen Nationalbank © 2017 Maria Lassnig Stiftung

 

Eduard Angeli – Ausnahmekünstler unter den Zeitgenossen

 

Anlässlich des 75. Geburtstags von Eduard Angeli zeigt die Albertina Wien bis 25. Juni 2017 eine Retrospektive seines Œuvres und präsentiert Gemälde und Zeichnungen von den Anfängen des Künstlers in den 1960er-Jahren bis heute.

 

Seit über 50 Jahren arbeitet Angeli konsequent an einem einzigen Thema: dem Mythos des stillen Raumes, der Regungslosigkeit der Welt. Die Melancholie als Grundstimmung begleitet seine farbintensiven und lichtvollen Pastelle der 1970er- und 80er-Jahre ebenso wie die dunkel-düsteren Bilder, die ab den späten 90ern vorrangig in Venedig entstehen. In seinem Werk wirken Einsamkeit und Leere ebenso bedrohlich wie utopisch und entwickeln eine merkwürdige Magie, der sich der Betrachter nicht entziehen kann.

Der Künstler sucht sich Städte wie Venedig, Istanbul oder Sankt Petersburg als Motiv aus, die heute von Touristen überschwemmt und zur Gänze kommerzialisiert sind, vor Leben und Konsum nur so strotzen – und macht sie quasi „tot“, menschenleer, still, reduziert auf das Wesentliche. Das Wechselspiel zwischen der Leere des Raumes und einer monumentalen Einsamkeit ist greifbar.

 

Eduard Angeli ist einer der bedeutendsten und außergewöhnlichsten Kunstschaffenden der Gegenwart. Die Ausstellung ist beeindruckend.

 

(JT Mai 2017)

Alle Fotos © Eduard Angeli

Leuchtturm, grün, 2012, Öl und Kohle auf Jute

Bar, 2006, Kohle, Kreide und Rötel auf Leinwand

Das Feuer, 1977, Öl auf Leinwand

Das Bank Austria Kunstforum präsentiert „James Welling“

James Welling (geboren 1951, Hartford, Connecticut, USA) gehört zu den einflussreichsten und wegweisendsten Figuren der zeitgenössischen Fotografie. Seit über vierzig Jahren erkundet er die Grundlagen des Mediums und schöpft dabei das breite Spektrum an konzeptuellen, ästhetischen und technologischen Möglichkeiten aus ohne sich auf eine bestimmte Bildsprache oder Produktionsform festzulegen.

Seine Arbeiten umspannen Analoges und Digitales, Farbe und Schwarz-Weiß, kameralose und kamerabasierte Verfahren, Dunkelkammer-Alchemie und High-End-Digitaldruck. Seine von Experiment und radikaler Stilvielfalt geprägte Arbeit entfaltet sich in den Grenzbereichen zwischen Fotografie und Malerei, Film, Architektur, Bildhauerei und Tanz.

Während James Wellings Arbeiten durch die wichtigsten Museen der USA touren, war er in Europa bislang selten zu sehen. Mit einer umfassenden Auswahl von fotografischen Serien, aber auch Videos und Skulpturen, die Welling von den 1970er-Jahren bis heute geschaffen hat, veranschaulicht die erste Retrospektive in Österreich vom 5. Mai bis 16. Juli 2017 im Bank Austria Kunstforum Wien, wie seine Arbeit nicht nur Brücken zwischen verschiedenen Medien schlägt, sondern auch zwischen Dokumentation und Abstraktion, Konzept und Emotion, Gegenwart und Vergangenheit.

Die Ausstellung entsteht gemeinsam mit dem S.M.A.K. in Gent, Belgien. Die Kuratoren sind Heike Eipeldauer und Martin Germann (S.M.A.K., Gent).

(JT April 2017)

Fotos: James Welling. Bank Austria Kunstforum.

Die Jahreskarte für 7 Museen und 365 Tage

 

Mit der Jahreskarte des Kunsthistorischen Museums Wien (www.khm.at) kann man an 365 Tagen alle sieben Museen und Standorte des KHM‘s in aller Ruhe bei mehreren Aufenthalten auf sich wirken lassen, sich Saal für Saal „erobern“ und die ganze Vielfalt der Ausstellungen genießen. Die Jahreskarte ist somit das Eintrittsticket in die Kunstkammer Wien und inkludiert außerdem den Eintritt in das Kunsthistorische Museum Wien, die Neue Burg, die Kaiserliche Schatzkammer Wien, die Kaiserliche Wagenburg Wien, Schloss Ambras Innsbruck, das Weltmuseum Wien und in das Theatermuseum.

 

Die Jahreskarte um € 34 wird direkt an der Kasse auf den Namen des Karteninhabers ausgestellt. Es ist kein Foto erforderlich, sie ist in Verbindung mit einem Lichtbildausweis ein Jahr ab Kauf (Datum der Ausstellung an der Kasse) gültig. Die Jahreskarte ist nicht übertragbar. Eine Barablöse ist nicht möglich. Weitere Informationen unter Tel. 01 52524-2500 oder ticket@khm.at

Es gibt für den KHM-Museumsverband auch eine eigene Jahreskarte für 19- bis 25-Jährige um nur € 19.

Inkludiert bei den Jahreskarten sind der unbegrenzte Eintritt in alle sieben Standorte, alle Ausstellungen des laufenden Jahres, über 300 Führungen, 10% Ermäßigung im Shop (ab einem Einkaufswert von € 10 und ausgenommen preisgebundene Bücher) und der Audioguide in allen Häusern zum halben Preis. Erhältlich ist das Ticket im Kunsthistorischen Museum Wien, Neue Burg, Kaiserliche Schatzkammer Wien, Kaiserliche Wagenburg Wien, Schloss Ambras Innsbruck und Theatermuseum.

 

Als Geschenk gibt es die Karte in Form eines Gutscheins. Man bekommt sie an allen Kassen des KHM-Museumsverbandes und online als print@home Gutschein zur späteren Aktivierung. Der Gutschein kann dann einfach am Kartenschalter in einem der genannten Museen eingelöst werden gegen die persönliche Jahreskarte.


Es wartet ein Jahr mit viel Kultur in den Museen des KHM-Museumsverbands und vielen Highlights im Herbst 2017, wie z.B. die Eröffnung der großen Ausstellung zum Werk von Peter Paul Rubens und die Wiedereröffnung des Weltmuseums Wien.

 

(LT 2016) 

 

Lira da Braccio-Spieler
Venezianisch, um 1515
Gemäldegalerie
© KHM-Museumsverband

 

 

Perfekt für Kunstliebhaber

Im Museumsquartier MQ Wien steht eines der Museen Wiens mit überaus interessanten Sammlungen und Ausstellungen, das Leopold Museum (www.leopoldmuseum.org). Ein Besuch lohnt sich immer wieder. Für Kunstliebhaber ist daher eine Jahreskarte ein wunderbares Mitbringsel – zu jeder Zeit!

Es gibt verschiedene Versionen der Karte mit unterschiedlichen Vorteilen. Alle drei Karten bieten ganzjährig freien Eintritt zur weltgrößten Schiele Sammlung, zur bedeutenden Sammlung der Kunst von Wien 1900, zu Hauptwerken von Gustav Klimt und zu vier großen Sonderausstellungen.

Die Leopold Card um € 49 umfasst 1 Jahr freien Eintritt, gültig ab Ausstellungsdatum Das Anstellen an der Kasse fällt weg. Die Leopold Card ist das Ticket zu Einladungen zu Ausstellungseröffnungen, Lesungen und Konzerten im Museum und man bekommt 10 % Ermäßigung im Museum Shop ab einem Einkaufswert ab € 15.

Für Senioren (ab 60 Jahren), Beschäftigungslose, Menschen mit Behinderung, Kunsthistorikerverband, Kunstvermittlungsverband und Gebührenbefreite kostet die Card € 34.

 

Weiters gibt es noch die Student Card um € 34 gegen Vorlage eines gültigen Studentenausweises bis 28 Jahre. Sie bietet zusätzlich ermäßigten Eintritt um € 5 bei allen öffentlichen Veranstaltungen des Café Leopold und Salon Leopold

Erhältlich sind die Karten an der Kassa im Leopold Museum bzw. im Online Shop.

(LT 2016)

 

Ein Jahr Kunstgenuss

Das Bank Austria Kunstforum Wien auf der Freyung in der Wiener City ist für Kunstinteressierte die erste Anlaufstelle, wenn es um die Klassische Moderne und die Avantgarden der Nachkriegszeit in der Malerei geht. 250.000 Menschen besuchen jährlich die weltweit einzigartigen Wechselausstellungen dieser privaten Institution. Bedeutende Museen präsentieren hier ebenso ihre Werke wie private Sammler. Ob van Gogh oder Miró, Cézanne oder Picasso, Kandinsky oder Chagall, Warhol oder Lichtenstein – die großen Namen der Kunst sind hier vereint. Zurzeit sind die großartigen Werke der amerikanischen Kunst-Ikone Georgia O’Keeffe zu sehen.

Vorteile der Jahreskarte um € 35 (gültig 12 Monate ab Kaufdatum) des Kunstforums sind, dass Sie, so oft Sie wollen die drei bis vier Top-Ausstellungen pro Jahr ohne Anstellen an der Kassa besuchen können. Sie haben freien Eintritt bei sämlichen Rahmenveranstaltungen und öffentlichen Führungen des Kunstforums (gilt nicht bei Fremdveranstaltungen) und erhalten im Shop beim Einkauf 10 % Ermäßigung (gilt nicht auf Bücher) und Ermäßigung beim Kauf eines Ausstellungskataloges.

Bei Fragen bezüglich Versandzeiten, Spesen und Lieferung kontaktieren sie bitte Herrn Christian Szaal-Paul per email an shop@kunstforumwien.at oder per Telefon unter 01/537 33 16.

 

(LT 2016)

 

Freude mit der Belvedere Museum Jahreskarte

Sie sind immer ganz gespannt auf die nächste Ausstellung? Wollen die Sammlungen immer wieder neu entdecken und ihre Lieblingswerk täglich in aller Ruhe genießen? Mit der Belvedere Jahreskarte lässt sich hochkarätige und topaktuelle Kunst 365 Tage lang in 4 Museen, 20 Ausstellungen, 12 Monate lang erleben – so oft man möchte.

Jetzt neu gibt es die Belvedere Museum Jahreskarte (weitere Infos unter www.belvedere.at), die ein Jahr ab dem Kauf unbegrenzten Eintritt in das Obere und Untere Belvedere, das Winterpalais und das 21er Haus bietet.

Die Jahreskarte ermöglicht direkten Zugang in die Sonderausstellungen und Sammlungen ohne  Wartezeit beim Ticketkauf. Sie ist erhältlich an allen Kassen des Belvedere. Die Ausstellung erfolgt auf den Namen des Karteninhabers (kein Foto erforderlich) und ist in Verbindung mit einem Lichtbildausweis ein Jahr gültig.

Es gibt auch ein Gutscheinticket, das an den Kassen des Belvedere gegen eine persönliche Jahreskarte eingetauscht werden kann.

(LT 2016)